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Versicherung zahlteNach Unfall gelähmt: 145.000 Euro Schmerzensgeld für Kärntner

59-jähriger Mann wurde bei Auffahrunfall unverschuldet schwer verletzt. Versicherung des Unfall-Lenkers zahlt auch für 24-Stunden-Pflege des Opfers.

Ein alltäglicher Unfall hatte dramatische Folgen
Ein alltäglicher Unfall hatte dramatische Folgen © benjaminnolte - stock.adobe.com
 

Ein alltäglicher Auffahrunfall an einer Kreuzung in Klagenfurt endete für einen 59-jährigen Kärntner dramatisch: Er erlitt schwere Bruchverletzungen im Wirbelbereich. Mehrere Monate nach dem Unfall verschlechterte sich sein Zustand immer weiter und es kam zu völlig unerwarteten Folgen. „Aufgrund einer ausbleibenden Verheilung im Rückenmarksbereich ist mein Mandant nun vollständig querschnittgelähmt. Damit war anfangs nicht zu rechnen“, sagt Oliver Lorber, der Rechtsanwalt des Mannes. „Das Unfallopfer ist nun auf 24-Stunden-Pflege angewiesen.“

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