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Hypo-ProzessUntreue: Berlin und Kircher legen Geständnis ab

Die beiden Angeklagten bekannten sich am Montag schuldig. Geld für Optionen ist über Scheinrechnungen an ein Unternehmen geflossen.

HYPO-PROZESS WEGEN UNTREUE IM ZUSAMMENHANG MIT DER HSBC UND DER VCP
© APA/WALCHER
 

Mit einer Überraschung hat am Montag die Zweitauflage des Hypo-Prozesses um die sogenannte Fairness Opinion begonnen. Sowohl Ex-Hypo-Chef Tilo Berlin als auch der ehemalige Hypo-Vorstand Josef Kircher bekannten sich - anders als im ersten Rechtsgang - schuldig. Der Vorwurf lautet auf Untreue, es geht um die Kosten für die Fairness Opinion, welche die Hypo selbst bezahlt hat.

Kommentare (2)

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GordonKelz
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Für die Verschleppung und Leugnung...

...der Schuld trotz besseren Wissens, müsste es eine Strafe geben!
Gordon Kelz

satiricus
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Die bekommen "wegen der langen Verfahrensdauer" wohl eher noch etwas ausbezahlt :-)

Wundern würde es mich nicht, wir sind ja schließlich in Österreich ....