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GedankenspieleChristian Hölbling: Die Zentralmatura ist staatlich verordnete Quälerei

Lasst unsere Kinder in Ruhe! Die Zentralmatura, insbesondere jene in Mathe, ist staatlich verordnete, sinnlose Quälerei.

© Tiero - stock.adobe.com
 

Die heurige Mathematik-Matura, heißt es, sei wesentlich schwieriger gewesen als die vorjährige. Dementsprechend sind heuer auch doppelt so viele SchülerInnen daran gescheitert. Keine Rede also davon, dass man dem „Corona-Jahrgang“ irgendwas leichter gemacht hätte, was ja vielleicht menschlich gewesen wäre, aber Menschlichkeit spielt bei der Zentralmatura, wie bei allen zentral gesteuerten Dingen, wenig Rolle.

Kommentare (28)

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hhaidacher
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Keine Pflichtschule

Die Matura ist ja keine Pflicht. Wenn diese zu schwierig ist, sollte man sich Gedanken über eine Lehre machen. Ist halt nicht für jeden etwas. Ich kenne Unternehmer mit Hauptschulabschluss, welche weitaus erfolgreicher sind als die meisten Akademiker.

pescador
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Genau!

Warum müssen die armen Kinder überhaupt noch was lernen? Das ist doch Quälerei!

Ifrogmi
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Ich kann dem Text...

... nichts entnehmen, was ihre Aussage rechtfertigt.
Während man die pflichtschulen über die Autonomie völlig zerfleddert hat, zentralisiert man die matura und will alle und alles über einen Kamm scheren, wobei die Latte von mathematikfetischisten so gelegt wird, als müsse in turnen jeder 14jährige die 60m unter 7s schaffen.
Früher, noch aus der kuk Zeit stammend, war, der bevölkerungsfluktuation geschuldet, ein einheitlicher Lehrplan vorgegeben. Die Idee war alle gleich auszubilden und es beim schulwechsel in der neuen genau dort weitergeht, wo die alte verlassen würde, die neuen Lehrer wisse, was das Kind bisher gelernt hat.
Statt heimischer bäume lernt der eine magisches trommeln, der andere wird mit 10 Spezialist für die Probleme der oasenbauern, der dritte wird, ob er will oder nicht, Fachmann für die anderen 2754 Geschlechter. Etwas überspitzt formuliert.
Zum Schluss müssen sie dann eine einheitlich genormte zentralmatura auf einem niveau bestehen, als ob sie in der Auswahl für den nachwuchsnobelpreis stünden.

leli
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Genau

Warum kommt dieser aufschrei nicht aus der lehrerinnenschaft?

teuchlfex
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Zum Lernen gehören zwei Bereiche. Wenn wir die Integralrechnung anschauen,

ist das einerseits das Berechnen von Integralen und allem was dazugehört. Das haben wir damals fürs Abitur (ist bei mir schon lange her, ich war im vorletzten Jahrgang vor Einführung des Zentralabitur) bis zum Umfallen im Matheunterricht geübt. Andererseits sollte man aber auch lernen wozu man Integrale (oder welche Formeln/Berechnungen auch immer) konkret verwendet um bei einem gegebenen Problem selbst entscheiden zu können wie man dieses am besten löst oder welche Formel am sinnvollsten ist ist (falls mehrere zum korrekten Ergebnis führen, eine aber wesentlich aufwendiger oder ungenauer ist). Das war bei uns damals (und dann auch im Zentralabitur) absolut irrelevant. Kann es sein, dass das bei der heutigen Zentralmatura auch (noch) so ist?

Carlo62
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Wer differenzieren und integrieren kann,

braucht keine Formeln zu lernen, er leitet sie ab. Ich habe durch die Differentialrechnung erst die Physik richtig verstanden, ist halt schon ein paar Jahrzehnte her. Wir mussten damals halt noch wirklich etwas können bei der Matura!

helmutmayr
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Unser Schulsystem ist

nicht gut. Die Zentralmatura die Spitze des Eisberges.

Morioka
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Mathematik ist nicht das Problem ...

und rechnen ist nur ein kleiner Teil der Mathematik. In der Methode wie den Schülern die Lerninhalte vermittelt werden liegt das Problem ...

Da steht eine Lehrkraft an der Tafel, gibt eine Formel vor, und die Schüler müssen mit genau dieser Formel einige Rechenbeispiele selbst lösen. Entweder aus einem Buch oder von der Lehrkraft vorgegeben.

Dass es viele unterschiedliche Wege und Strategien gibt, die zur richtigen Lösung führen können, dass lernen die Schüler selten oder überhaupt nicht. Wenn gar ein kreatives Köpfchen in der Klasse sitzt, dass nicht die einzig richtige und vorgegebene Formel verwendet um zur Lösung eines Problems zu kommen, muss damit rechnen, dass das Ergebnis zwar als korrekt anerkannt, aber die Aufgabe als falsch gelöst bewertet wird.

Die eigentlich spannende und kreative Seite der Mathematik, verkommt zu einem Prozess des rote learning von Formeln und Symbolen ... Wo eher Angst und Abneigung entwickelt wird, als Verständnis und echtes Verstehen des wie und warum. Am Ende - nach tausenden Stunden, ist dann Versagen häufiger als Erfolg.

Morioka
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Dafür muss es auch einen Grund geben ...

Warum mag es nur eine richtige Formel und einen richtigen Weg geben, nach dem eine bestimmte Aufgabe gelöst werden muss?

Die einfache Antwort könnte lauten: Wenn alle Schüler nur diese eine Formel und den einen Lösungsweg auswendig lernen und anwenden und dabei das richtige Ergebnis herauskommt, lassen sich Hausaufgaben, Tests und Schularbeiten viel schneller bewerten.

Man stelle sich folgendes Beispiel vor. In einer Klasse sitzen 32 Schüler und ein Test steht an. Auf dem Arbeitsblatt befinden sich 25 Aufgaben, zu deren Lösung man auf 9 unterschiedlichen Wegen gelangen kann, wie lange würde es dauern, wenn alle Schüler ihren eigenen Ansatz und Formeln verwenden, statt des einen und Einzig wahren und vorgegebenen, die 32 Arbeitsblätter zu bewerten?

Anhand dessen scheint die einfache Antwort auch schon die richtige zu sein. Was es im Einzelnen mit den Schülern macht, die keine Freude am Fach entwickeln können, und mich Bauchschmerzen im Unterricht sitzen, weil sie es nicht verstehen, wird nicht bedacht.

Tests und Schularbeiten, Abitur, ... es sind immer nur Momentaufnahmen, und sagen nichts weiter aus als: War dazu in der Lage, an dem und dem Tag, zu dieser und jener Stunde einige Aufgaben zu lösen - oder auch nicht. Über die Fähigkeit und zukünftige Entwicklung sagen diese Tests und Prüfungen überhaupt nichts aus. Doch hängt davon die Zukunft ab, darüber sollte man Nachdenken.

feringo
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@Morioka : bessere und schnellere Lösung

Morioka, Sie schreiben "lang und breit" und ich verstehe nicht genau, worum es Ihnen wirklich geht.
Ich kann mir nicht vorstellen, wenn eine Lernende eine bessere und schnellere Lösung als die angebotene findet, dass diese dann nicht akzeptiert wird.

Morioka
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Was ich sagen will ...

Wenn nach Schema-F unterrichtet wird, Formeln auswendig gelernt werden müssen, und EIN Weg der einzig richtige ist, alternative Lösungsmöglichkeiten jedoch nicht erwünscht sind, führt es nicht zum begreifen, und werden Schüler nicht dazu geneigt sein vom vorgegebenen Weg abzuweichen. Noch weniger Begreifen WARUM nur dieser Weg und nicht der eigene - der auch richtig wäre, akzeptiert wird. Die Antwort lautet: 'Die Lösung mag vielleicht richtig sein aber SO haben wir das nicht gelernt!'

Beispiel aus der IT - Aufgabe: Schreibe ein Programm, output: Hello World. Ich schreibe also ein template, weil ich ja nicht nur Hello World mit der string class sondern auch mit char array ausgeben lassen will.

#include <iostream>
#include<string>

template<typename T>
void printMessage(T output)
{
std::cout << "Output my value: " << output << std::endl;
}

auto main() -> int
{
const char* message = "Hello, World";
std::string messageOne("Hello World!");

printMessage(message);
printMessage(messageOne);
return 0;
}

Rückmeldung: Wir haben weder pointer noch templates durchgenommen, die Aufgabe ist nicht korrekt gelöst, richtige Lösung:

#include <iostream>
using namespace std;

int main()
{
cout << "Hello, World!";
}

Beide Wege führen zum selben Ergebnis, beide Lösungen sind richtig, eine wird nicht akzeptiert; So kann nie Spass und Freude entstehen, oder der Experimentiergeist, die Suche nach alt. Lösungen geweckt werden.

feringo
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@Morioka : Frage nach Weg oder Ziel

Ich stelle mir das so vor:
Eine Zeit lang wurde in einer Lerneinheit ein BESTIMMTER Lösungsweg (wL) für ein Programmierproblem (pP) unterrichtet. Danach möchte der/die Vortragende wissen, ob GENAU DIESER Lösungsweg (wL) von den Lernenden beherrscht wird. Es wird also nicht die Lösung abgefragt, sondern die Beherrschung eines ganz bestimmten Lösungsweges (wL). Wenn dabei ein anderer Weg (wS) zur Problemlösung genommen wird mag die Lösung zwar richtig sein, die Frage wurde aber falsch beantwortet.
Ein Volksschüler könnte zum Dividieren (pP) den Taschenrechner (wS) nehmen und die richtige Lösung bringen. Wenn aber nach den schriftlichen Aufzeichnungen (wL) gefragt worden ist, hat er die Frage falsch beantwortet, trotz richtigem Ergebnis.

Morioka
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So verkommt ...

das spannendste Fach zu ständigem Drill, rote learning, mit dem Ergebnis dass Angst vor Versagen in den Vordergrund rückt und Prüfungen - die eigentlich schaffbar sein sollten, weil die Inhalte ja gelernt wurden, versemmelt werden.

tldr: Lehrmethode bestimmt Lernerfolg - ist alles, was ich sagen will. Und meine ursprüngliche Aussage ist nicht: Lehrer wären faul, und liessen deshalb keine alternativen Lösungswege zu, weil sie sich arbeit ersparen wollen - sollte dass Jemand herausgelesen haben. Es beinhaltet keinerlei Kritik an Lehrkörpern.

Amadeus005
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Was nicht eigentlich interessiert ist die Statistik über Lehrer und Schulen

Hatten alle Schüler die gleiche Chance, oder beurteilen die Lehrer ihre Defizite dann eh heraus?

limbo17
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Meine Güte diese

armen Schüler!
Wird von denen eine schwierige Prüfung abverlangt!
Wie können die nur die bösen Lehrer!
Wo doch jeder weiß das man für Schule und Lehrer lernt und nicht für sich selbst!

altbayer
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REIFEPRÜFUNG

Die Matura heißt Reifeprüfung !
Die Schüler sollten auf überprüfbarem gleichen Niveau ihre Schulzeit abschließen - der Vergleich funktioniert halt nur mit einer Zentralmatura.
Haben Schüler bei verschiedenen Lehrern unterschiedliches Niveau, muss sich der jeweilige Lehrer schon selbst hinterfragen - wieso ?
- Haben meine Schüler nicht das geforderte Niveau?
- Bin ich für meinen Job zu schwach?
- Hätten wir das Trauerspiel einiger Schüler schon früher beenden sollen, sie nicht bis zur Matura mitschleppen?

Mit Vortanzen des eigenen Namens bzw. "Googgeln des Wortes Matura am eigenen Smartphone" wird man hoffentlich auch in Zukunft nicht das Reifeprüfungszeugnis bekommen.

Es gehört in Österreich zusätzlich zur Zentralmatura auch eine "Mittlere Reife" eingeführt, wo das Niveau der NMS geprüft wird.

Mathematik ist nicht reines Lernen, Mathematik muss man logisch erkennen können, also eine Zeichen von Reife.
IT-Berufe leben von diesem logischen Denken, nicht vom "Wischen" am Smartphone.
Sonst sind wir bald so weit, dass unsere Maturanten im Handyshop nur mehr die (in den anderen Ländern entwickelten) Smartphones verkaufen können. -
Die Rechnung erstellt der Computer automatisch - denn 2 Zahlen im Kopf zusammenzählen ist bei den Maturanten nicht mehr drinnen.

gehtso
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die Matura

soll zeigen, ob die Schüler einen bestimmten Standard in wichtigen Fächern erreicht haben, dies ist Voraussetzung für die weitere Ausbildung.
Die Mathematik ist auch, wie @feringo treffend formuliert, über das Rechnen hinaus ein ganz wichtiger Bereich.
Ein österreich weiter "Mindest-Standard", abgebildet durch die Zentralmatura, sollte daher kein Problem sein, sind die Lehrpläne doch in allen Bundesländern gleich.
Das Abschneiden bei der Zentralmatura sagt aber neben den Leistungen der Schüler auch etwas über die Qualität der Lehrenden aus.
Vielleicht kommt die Ablehnung ja auch ein bischen von dieser Seite.

samro
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mathematik

zuerst glaube ich wenig an das modell einer zentralmatura sondern eine individuelle loesung.

mathematik ist auch ein sehr dominierendes fach auf den unis und zwar bei faechern bei denen mathe nicht gerade der hauptschwerpunkt liegt?

lucie24
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Standardisierung ist schlecht

Wo ich allerdings zustimme ist die erwiesene Tatsache, dass Standardisierung im Bildungssystem nur bedingt funktioniert. Das alte Matura-System war deutlich besser, individueller und hochwertiger.

Anasindahamas
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Gehns,

die „alte“ Matura war doch nur noch peinlich, das Niveau jeweils so weit runter reguliert, dass es ja auch der aller....... schafft damit sich der Lehrer nicht blamiert.
Das war wahrlich nur Vergeudung von Ressourcen und Selbstbeweihräucherung - und an der Uni standen die ausgezeichneten Maturanten aus dem BG xy dann da wie die dummen Schafe.. Bevor das wieder kommt bitte besser das Abschlusszeugnis als Abschluss akzeptieren und die Schüler nicht noch unnötig beschäftigen!

lucie24
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@Anas...

Aha. Ihrer Meinung nach kann man sich also die (neue) Zentralmatura ganz sparen, weil sie offenbar wertlos geworden ist(?) Aber das alte individuelle System - in dem die Matura noch was wert war und teils deutlich mehr gefordert wurde - war schlecht? AbsolventInnen eines Realgymnasiums konnten jedenfalls über die diesjährige Mathe-Matura nur lachen.

Ihre Argumentation ist ein Widerspruch in sich. Sie haben vermutlich auch die Zentralmatura gemacht.

lucie24
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Gejammere

Was soll dieses Gejammer? Noch nie war es möglich ein leeres Blatt bei der Matura abzugeben und trotzdem durchzukommen.

feringo
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An Christian Hölbling

Werter Christian Hölbling!
Ich habe hier nicht soviel Platz, um mit hypnotischem Stil etwas darzulegen wie Sie.
Bei der Matura-Mathematik geht es wohl nicht ausschließlich um das Rechnen von Integralen, sondern um den Nachweis der Fähigkeit zum exakten folgerichtigen Denken. Ein Maturant sollte das können.
Wenn Sie in der jetzigen Coronazeit die vielen mit Zahlen belegten Berichte gelesen oder im TV gesehen haben, werden Sie, oder für Sie von befreundeten Mathematikern festgestellte, hohe Inkompetenz entdecken. Ein typisches Beispiel ist der ständig fast ausschließliche Hinweis auf absolute Coronazahlen im Vergleich zu LÄNDERN, anstatt des Anführens der VERHÄLTNISSE zu deren Bevölkerungsanzahl; dazu wäre grundsätzlich erhöhtes mathematisches Denken nötig.
Ist es in Ihrer Absicht, solch oberflächliche Sichtweisen durch Ignoranz zu erhöhen? - Ich möchte das nicht.
Dabei will ich das Problem der Prüfungsart nicht verleugnen. Es ist meines Erachtens nicht die mathematische Seite das Problem, sondern die sprachliche Formulierung dieser.
Da etwas zu verändern sei die Strategie.

Hoelbling
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Hypnotische Antwort

Folgerichtiges Denken wird, glaube ich, nicht nur durch Mathe-Fixierung trainiert. Ich kenne auch genügend Nicht-Mathematiker, die dazu in der Lage sind. Ja, ich würde mich über kompetentere Berichterstattung freuen. Die allgemeine Schleißigkeit in Debatten und in den Medien hat sicher viele Ursachen, unter anderem Zeitmangel, Unterbezahlung, Unfähigkeit zur Recherche, Wurschtigkeit, Tendenz zur Vereinfachung, Sensationsgier etc. etc. Ich nehme auf Ihre Anregung nun auch noch die Mathe-Schwäche in diese Liste auf. Hätten Sie die heurige Mathe-Matura geschafft?

feringo
1
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@Hoelbling : Mathematisches Denkgewissen

Herr Hölbling, meine Überzeugung ist grundsätzlich wie Ihre. Nur meine ich, wer folgerichtig denkt, schafft auch die Mathe-Matura. Wenn nicht, ist in der Entwicklung etwas nicht gut gelaufen. Eine wenig stützende Art ist, über mathematisches Denken herzuziehen. Ist eh schon auf das standardisierte Minimum nivelliert. Wer auf weiterführende Studien wert legt tut gut daran sich zusätzlich zum Maturaniveau vorher privat zusätzlich zu bilden. Mathematik zu beherrschen ist gut für alle Studien. Wie soll Österreich in Zukunft mit weiterhin aufstrebenden Wirtschaftsmächten wie China, Indien oder Korea mithalten können, wenn Mathematik eingestampft wird?
Und ich glaube nicht, dass Mathe-Schwäche die Ursache senil schwächelnder Informationen ist, sondern mangelndes mathematisches Gewissen, analog einem Rechtschreibgewissen.

ModellR2d2
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Anstelle

die Talente und Stärken der Schüler zu fördern und diese mit viel Selbstvertrauen zu motivieren wirklich ihr Potential auszuschöpfen gibt's diese sinnentleerte Zentralmatura mit Mathe als Schlüsselfach. Dieses gesamte Schulsystem gehört radikal reformiert!

Weg mit dieser einnivellierenden sozialistischen Gleichmacherei - Lernen soll Begierde , Freude und vor allem auch Spaß machen und Talente fördern. Bei diesem Schulsystem verkümmern diese regelrecht, da kaum Zeit bleibt. Wenn Mathe einfach nicht geht, dann weg mit dem Gegenstand, nicht jahrelang quälen damit. Womöglich ist man in einem anderen Bereichen ein kleines Genie. Menschen können unheimlich vielfällig sind. Bei den Verantwortlichen muss man das aber oftmals bezweifeln. ....

 
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