Natur erholt sichRuhe und reine Luft beflügeln die Kärntner Tierwelt

Ausgangsbeschränkungen wirken sich positiv auf Kärntens Natur aus. Vögel erobern Lebensraum in Städten, deutlich weniger Tiere werden überfahren.

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Wo sonst Autos fahren, sitzen jetzt immer öfter Vögel und suchen auf dem warmen Asphalt nach Insekten, wie dieser Buchfink
Wo sonst Autos fahren, sitzen jetzt immer öfter Vögel und suchen auf dem warmen Asphalt nach Insekten, wie dieser Buchfink © Aaron Seidl/Birdlife Kärnten
 

Die Bilder von glasklarem Wasser und Delfinen in den Kanälen von Venedig gehen um die Welt. Während das Coronavirus die Menschheit zu immer drastischeren Maßnahmen zwingt, scheinen die Ausgangsbeschränkungen der Natur gutzutun. Auch in Kärnten ist das spürbar. „Es gibt fast keine Straßenopfer von Reh, Hase, Fuchs, Dachs, Marder, Eichhörnchen und Igel. In den milden Nachtstunden werden nicht mehr zigtausende Insekten ihr Leben auf den Windschutzscheiben und Kühlergrill der Pkw lassen müssen“, berichtet Klaus Krainer, Geschäftsführer der Arge Naturschutz in Kärnten.

Kommentare (2)
ackern
3
0
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Deutsche Sprache, schwere Sprache ..................

zusammengeführte Wildtiere durch Autos: Lernen sich die Wildtiere nachher kennen ??????
überfahrene Erdkröten: auch nicht viel besser!

Warum nicht einfacht tote ....... ?

KleineZeitung
0
2
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Kritik

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