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Unterricht auf Distanz"Wir dürfen die Schüler nicht überlasten"

Technische Probleme, geforderte Eltern, bemühte Lehrer und Schüler. Nach einer Woche Unterricht auf Distanz fällt die Bilanz positiv aus, es gibt aber Luft nach oben. Nur 150 Schüler in Kärnten werden in Schulen betreut.

Nur wenige Schüler werden in der Schule betreut
Nur wenige Schüler werden in der Schule betreut © Racle Fotodesign - stock.adobe.com
 

Ein recht positives Resümee ziehen Schüler, Lehrer und Eltern nach der ersten Woche des Unterrichts auf Distanz. „Die Woche vor dem Start der Maßnahmen war sehr turbulent, letzte Woche hat das aber ganz gut funktioniert“, sagt der Kärntner Bildungsdirektor Robert Klinglmair. „Aus technischer Sicht gab es aber leider immer wieder Kapazitätsengpässe“, räumt er ein. Die Online-Plattformen waren überlastet, das Ministerium werde hier nachjustieren.

Kommentare (1)

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Pelikan22
10
4
Lesenswert?

Überlastung ist gar nicht möglich!

Es gibt Lehrpläne, die zu erfüllen sind. Da wird nix g'schenkt!
Schließlich nennt sich das System "Leistungsgesellschaft!"