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Nutzung von DrohnenUnterstützung aus der Luft für Einsatzkräfte

Immer mehr Einsatzkräfte prüfen die Verwendung von Drohnen. Bei der Polizei läuft ein Pilotprojekt. Feuerwehr und Bergrettung kooperieren vorerst großteils lieber mit professionellen Betreibern.

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Bei einem Stallbrand in Eitweg im Jänner kam die Drohne zur Lagebeurteilung zum Einsatz
Bei einem Stallbrand in Eitweg im Jänner kam die Drohne zur Lagebeurteilung zum Einsatz © FF Reideben
 

Die Einsatzbeschreibungen klingen spektakulär. „Ertrinkendenrettung durch Abwurf einer Rettungsweste“, heißt es da etwa. „In einem nahe gelegenen See konnte eine Rettungsweste per Drohne zielgenau und in kurzer Zeit an die betroffene Person, die zu ertrinken drohte, geliefert werden.“ Ein anderes Beispiel: „An die Drohne wurde ein Defibrillator mit integriertem Fallschirm angebracht und an einem zuvor definierten Punkt abgeworfen. Gerade in Gelände mit schlechter Infrastruktur und unwegsamen Gelände lässt sich so ein Zeitvorteil generieren.“ Oder: „Suchflug mittels Wärmebild und analoger Bildübertragung im unwegsamen Waldgebiet bei einem Notfalleinsatz.“ Im Zuge eines Projektes an der Uni Klagenfurt kamen im Oktober 2019 Vertreter von Bergrettung und anderer Blaulichtorganisationen zusammen, um sich solchen „Einsatzsimulationen mit Drohnen“ zu widmen.

Kommentare (2)

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Hildegard11
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2
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Hoffentlich werden die Menschen...

....dann nicht noch unvorsichtiger, weil eh die Drohne kommt.

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9956ebjo
2
2
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Drohnen

Achtung, da geht es nicht nur um die Bewilligung bei der AustroControl.

Zu beachten ist auch, dass man für das Fliegen von großen Drohnen im bebauten Gebiet eigentlich auch der Privatpilotenschein notwendig ist.

Ein großes Thema ist auch der Datenschutz, wenn Kameras montiert sind.

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