AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Formular genügt900 Mitarbeiter des Landes Kärnten haben einen Nebenjob

Um, wie der Presse-Chef des Landes, eine Nebenbeschäftigung ausüben zu dürfen, braucht es die Zustimmung der Personalabteilung. Dazuverdienen kann man, so viel man will.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Ob Landesmitarbeiter einen Nebenjob ausüben dürfen, entscheidet die Personalabteilung
Ob Landesmitarbeiter einen Nebenjob ausüben dürfen, entscheidet die Personalabteilung © KLZ/Traussnig (Sujetfoto)
 

Einer hält einen Vortrag, ein anderer arbeitet an einer Festschrift mit, ein Dritter organisiert eine Messe und wieder ein anderer hat eine Werbefirma. Gerd Kurath, der Chef des Landespressedienstes und seit Kurzem zusätzlich Geschäftsführer seiner Berateragentur, ist nicht allein. Rund 900 der etwa 3600 Mitarbeiter des Landes Kärnten haben eine Nebenbeschäftigung gemeldet, sagt Markus Melcher, Leiter der Organisationseinheit Personal.

Kommentare (5)

Kommentieren
Imandazu
0
3
Lesenswert?

Musiklehrer geben Konzerte...

...fast immer zum „Nulltarif“! Dass der Dienstgeber das wünscht, ist verständlich.
Andererseits ist ein Musikberuf ohne Bühnenpräsenz oder praktische Ausübung kaum denkbar. So entsteht eine „kulturelle Umwegrentabilität“ des Musikschulwesens, die das ganze Land bereichert.
Danke dafür an die Musikschullehrkräfte!

Antworten
mcmcdonald
0
5
Lesenswert?

Man vergesse aber nicht...

... die sicher nicht kleine Anzahl an Nicht-Landesbediensteten, welche auch nebenher was dazuverdienen. Wer vielleicht schon dem einen oder anderem Freund eines Freundes was für handwerkliche Dienste gezahlt hat bedenke auch dass dieser die Arbeit ziemlich sicher neben seinem Brotberuf geleistet hat.
Ich denke es kommt auf das Ausmaß an, und ob die eigentliche Arbeit beeinträchtigt wird.

Antworten
GordonKelz
11
29
Lesenswert?

NATÜRLICH IST ES DAS RECHT....

...jedes einzelnen wenn der Arbeitgeber damit einverstanden ist.....?!
Das ist aber genau jene GIER, eines ohnehin sicher Beschäftigten, die ich ablehne. Wäre natürlich ein Aufschrei aber ich würde es als Arbeitgeber ablehnen. Sind die Leute nicht ausgelastet am Arbeitsplatz, denn am Verdienst kann es wohl nicht liegen ?
Man nimmt anderen einen Arbeitsplatz weg, kann nicht im Sinne des Landes oder der
Gewerkschaften liegen...
Gordon Kelz

Antworten
Bond
0
16
Lesenswert?

Thema Gier

Sie können ihre Botschaft gleich an einen Großteil der Primar- und Oberärzte mit Privatordination am Klinikum weiterleiten.

Antworten
autobahn1
9
10
Lesenswert?

Danke

Herr Kelz, jeder Satz welchen sie geschrieben haben entspricht der Tatsache,zu ergänzen wäre noch,das Bundesheerler und andere Bundesbedienstete,sehr viele auch eine Nebenbeschäftigung ausüben,d.h.zu wenig Auslastung,Reduzierung des Personalstandes in diesen gesicherten Arbeitsplätzen,ab in die Privatwirtschaft,wir brauchen Arbeitnehmer,nur Achtung dort ist auch Leistung angebracht!!

Antworten