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KommentarDie Spuren eines Widersprüchlichen: Was von Jörg Haider in Kärnten blieb

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Wilhelm Überfellner stellte am Samstag an der Unfallstelle von Jörg Haider ein Kerzenmeer auf © Eggenberger
 

Dutzende Kamerateams und Journalisten in- und ausländischer Medien warteten schon beim Gerlitzen-Gipfelhaus in 1900 Meter Höhe, der Jubilar wurde mit dem Hubschrauber eingeflogen, eine Kunstflugstaffel gratulierte mit donnernder Luftakrobatik. Es war der 29. Jänner 2000, gefeiert wurde der 50. Geburtstag des damaligen FPÖ-Chefs und Kärntner Landeschefs Jörg Haider. Als Nachhall gab es europaweit Aufregung. Denn in Österreich bahnte sich die erste schwarz-blaue Regierung unter Wolfgang Schüssel als Bundeskanzler an. Kritik daran aus EU-Staaten beantwortete Haider mit Attacken auf Frankreichs Präsidenten Jacques Chirac („Westentaschen-Napoleon“) und Belgien („korrupte Regierung“). Bundespräsident Thomas Klestil zeigte sich über die Wortwahl „besorgt und bestürzt“.

Kommentare (2)

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Civium
0
2
Lesenswert?

Wenn man einen

Toten aufrichtig gedenken will so genügt eine Kerze , diese Kerzenshow macht eher das Gegenteil und stösst nicht immer auf Verständnis!
Ein Toter braucht keine Stimmen mehr und eine Unfallstelle anzubeten hat nichts mit Pietät zu tun.

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Nebelspalter
3
11
Lesenswert?

Einen Haufen..

Schulden in zweistelliger Milliardenhöhe, Hypo Alpe Adria, Landes Haftungen jenseits aller Grenzen, Großmannssucht, beinahe Pleite eines Bundeslandes!

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