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Türen immer öfter verschlossen7000 Sternsinger sind in Kärnten unterwegs

Seit 1954 organisiert die Katholische Jungschar in Österreich die Dreikönigsaktion, jährlich werden über 500 Projekte in Lateinamerika, Asien und Afrika finanziell unterstützt.

Sonja, Phillis, Esther, Maximilian (von links) besuchten den kleinen Lorenz in Gurnitz
Sonja, Phillis, Esther, Maximilian (von links) besuchten den kleinen Lorenz in Gurnitz © Elisabeth Peutz
 

Unter einem guten Stern steht heuer einmal mehr die Sternsingeraktion der Katholischen Kirche Kärnten: 7000 Kinder und Jugendliche sowie 3000 Betreuer leben diese Tradition in sämtlichen 336 Kärntner Pfarren und sind seit Freitag unterwegs, um Spendengelder für Hilfsprojekte zu sammeln. Die Spendenfreudigkeit geht hingegen zurück.

Kommentare (4)
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vandiemen
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Schließe mich Inhaltlich voll an.

Außerdem bin ich evangelisch. Zum anschnorren bin ich der katholischen Kirche wieder gut genug. Aber Taufpate oder Beistand darf ich dann wieder doch nicht sein.

GordonKelz
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MAN HAT ABSOLUT KEINE KONTROLLE....

...und wer vertraut noch der kath.. Kirche ?
Gordon Kelz

danyz
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Kein Bedarf

Bei mir bleibt die Türe schon seit langem geschlossen. Wozu soll ich mein Geld ins Ausland schießen, da Spende ich wohl lieber hier vor Ort. Gibt genügend Armut vor unser aller Augen im eigenen Land.

krase100
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Auch ich...

...werde meine Türe für die Sternsinger nicht mehr öffnen. So leid es mir auch tut!
Aber: Wir haben genug Not und Elend bzw. Armut und Bedürftige im eigenen Land. Warum sammelt die katholische Kirche nicht Spenden, um unmittelbar Betroffenen im Lande (Unwetter, schwere Schicksalsschläge etc...) zu unterstützen?