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Tote in der BadewanneFremde DNA-Spuren dürften zu Ersthelfer gehören

Im Mordfall Neu-Feffernitz wurden an der Toten DNA-Spuren festgestellt, die nicht vom Hauptverdächtigen stammen. Sie konnten einem Ersthelfer zugeordnet werden.

Hinter dieser Tür passierte die Tat
Hinter dieser Tür passierte die Tat © KLZ/Weichselbraun
 

Nachdem im Sommer eine 31-jährige, schwangere Frau in Kärnten getötet worden ist, ist eine DNA-Spur am Körper der Toten sichergestellt worden, die wohl einem Ersthelfer zugeordnet werden kann. Tina Frimmel-Hesse, Sprecherin der Staatsanwaltschaft, bestätigte  auf APA-Anfrage Medienberichte, laut denen die DNA-Spur nicht vom Tatverdächtigen, einem 36-Jährigen, stammt.

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