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Konjunkturumfrage der AKTrotz hoher Arbeitslosenrate können Stellen nicht besetzt werden

Eine Konjunkturumfrage der Kärntner Arbeiterkammer unter 242 Betriebsräten hat ergeben, dass rund ein Drittel der Unternehmen offene Stellen nicht besetzen kann.

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Seit über 40 Jahren führt die Arbeiterkammer Kärnten (AK) bereits Umfragen unter Betriebsräten des Landes durch. Diesmal wurde diese Konjunkturumfrage, an welcher 242 Betriebsräte teilgenommen haben, erstmals wissenschaftlich vom Joanneum Research begleitet.

Kommentare (1)

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joe1406
0
8
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Niedrigqualifizierte

Da werden sich halt die Betriebe auch ein wenig anstrengen müssen und ihr Know-How an den anchwuchs weitergeben. Ausbilden lassen und dann die fertigen Fachkräfte für Minimallöhne beschäftigen wird auf Dauer nicht funktionieren. Und irgendwo gibt es ja wohl auch eine natürliche Grenze wo Menschen eben an individuelle Grenzen stoßen - sonst hättten wir in Österreich sechs Millionen Kapazunder auf ihrem Fachgebiet. Die Ansprüche laufen einfach dem individuellen, menschlichem Potential davon.

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