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Richterin entschuldigte sich für AnklageHöchstgericht bestätigt spektakuläres Hypo-Urteil

Oberster Gerichtshof bestätigte Urteil des Landesgerichtes Klagenfurt. Richterin hatte im Vorjahr sechs Angeklagte freigesprochen und die Staatsanwaltschaft für die Anklage scharf kritisiert.

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Die einstige Hypo-Zentrale ist nicht mehr. Die Folgen des Debakels sind aber noch nicht aufgearbeitet
Die einstige Hypo-Zentrale ist nicht mehr. Die Folgen des Debakels sind aber noch nicht aufgearbeitet © KLZ/Traussnig
 

Es war eines von vielen Verfahren in der Aufarbeitung des Hypo-Debakels – dennoch war es außergewöhnlich. Das lag am Schöffensensat unter Vorsitz von Richterin Lisa Kuschinsky. Sie hatte am 1. Februar 2018 sechs Angeklagte vom Vorwurf der Untreue freigesprochen, darunter die Ex-Hypo-Vorstände Wolfgang Kulterer und Günther Striedinger sowie Steuerberater Hermann Gabriel. Es ging um Kreditvergaben für Projekte in Kroatien.

Kommentare (1)

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CuiBono
7
12
Lesenswert?

Noch ein paar

solcher Verfahren und der ganzen Bande wird ein Heiligenschein aufgesetzt.

Wie schaut es denn mit Wiedergutmachung aus?
Wurden die Vermögensverschiebungen schon untersucht und rückgängig gemacht?
Ach so - Sippenhaftung gibt es ja nicht. Nur Sippenmitgliederbevorzugung. Straffrei offensichtlich und nicht angreifbar.

Außerdem geht's nur um Geld, scheint die Devise zu sein.
Das haben jetzt eben andere.
Nur der Steuerzahler nicht, der durch selbstgefällige Politiker vollkommen ungefragt in die milliardenschwere und jahrzehntelange Haftung genommen wurde.

Verstehe das alles wer will.
Ich nicht.

Meine Antwort erfolgt an der Wahlurne.
Bis an mein Lebensende, weil ICH bin nachtragend.

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