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KlagenfurtRauschgifthändler auf frischer Tat ertappt

Mittwoch am frühen Abend versuchte ein 19-jähriger Nigerianer vor den Augen von Rauschiftfahndern Heroin an einen Konsumenten zu verkaufen. Für den Mann klickten die Handschellen.

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Konsumfertige Heroinpäckchen (Symbolbild) © kk/polizei
 

Wochenlang waren Drogenfahnder des Bezirkspolizeikommandos Klagenfurt-Land, des Stadtpolizeikommandos und der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) einem 19-jährigen Nigerianer auf der Spur. Der Verdacht: der Mann sei als Ameisenhändler unterwegs und würde serienweise Kleinmengen Heroin und Kokain verkaufen.

Kommentare (2)

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wahrheitverpflichtet
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und alle wissen es!

DER MACHT DAS ABER SICHERLICH SCHON LÄNGER UND JA ABSCHIEBUNG OHNE WENN UND ABER nur löst das unser aller problem mit den Drogen nicht den warum werden die grenzen nach Slowenien Italien usw nicht besser kontrolliert und Sozialarbeiter gibt es für ganz Klagenfurt 8 stück für die 100 Drogen abhängigen! DIE SCHULEN nehmen das vom land Kärnten zu Verfügung gestellte Projekt gegen Drogen auch nicht an weil unserer Lehrer machen können was SIE WOLLEN warum wirt hier nicht verpflichtend eingegriffen von der Landesregierung

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Horstreinhard
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Unmittelbare Abschiebung für Dealer

Alle ausländischen Dealer, welcher Nationaltät sie auch immer angehören, müssten sofort mit einem Aufenthaltsverbot belegt und abgeschoben werden.

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