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Pfleger schlagen Alarm„Wir werden im Stich gelassen und ausgenützt“

In Pflegeberufen arbeiten Menschen, die ein großes Herz haben. Davon ist Pflegeassistent Markus Prantl überzeugt. Das werde von der Politik ausgenützt.

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Pflegerinnen und Pfleger wissen häufig nicht, wie sie mit der täglichen Arbeit überhaupt fertig werden sollen
Pflegerinnen und Pfleger wissen häufig nicht, wie sie mit der täglichen Arbeit überhaupt fertig werden sollen © Alexander Danner
 

Für Markus Prantl war immer klar, dass er gerne in einem Beruf arbeiten würde, in dem er etwas mit Menschen zu tun hat. Die Büroarbeit, die sei ihm nicht gelegen, sagt er. Dann machte er eine Ausbildung zum Pflegeassistenten. „Nach dem ersten Tag habe ich gewusst, das ist das Richtige für mich“, erinnert sich Prantl.

Kommentare (2)

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wahrheitverpflichtet
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NICHT WEG ZU SCHAUEN!

ja die gesamte politischen partein scheißen den Pflegekräften was bzw den ganzen personal im sozialen bereich den diese haben dieses system mit zu voranwerten jetzt heißt es seitens des Pflegepersonals auf stehn auf die Strasse gehn arbeit niederlegen den was würde passieren wenn alle zusammen halten sollen die heimbetreiber und die Politiker innen in den Heimen den dienst verrichten was am argsten ist die Caritas und die Diakonie haben den personal erklärt das sie keinen streik dulden weil sie eigene Verträge mit den personal abschließen dies 2 kirchlichen Institutionen zahlen natürlich keinerlei Zulagen usw eine dipl Schwester verdient um 450 euro netto weniger als wie in den kabek Krankenhäusern!

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GordonKelz
2
9
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EINE VERHEERENDE NIEDERLAGE...

...für alle Verantwortlichen ist dieser Bericht !!
Gordon Kelz

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