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Schulsprache Deutsch"Man würde das Kind damit mundtot machen"

ÖVP und FPÖ in Oberösterreich zeigen sich verärgert über das erneute Nein des Bildungsministers. In Kärnten gibt es eine breite Front gegen eine verpflichtende Schulhofsprache.

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THEMENBILD: SCHULE/SCHULREFORM/AUTONOMIEPAKET
Die Unterrichtssprache ist deutsch, Pausensprache gibt es keine © APA/Schneider
 

Die (neue) ÖVP ist seit der Übernahme der Regierung zumindest öffentlich bisher äußerst geschlossen aufgetreten. Ein Thema bringt diesen Vorsatz nun aber ins Wanken: Deutschpflicht auf Schulhöfen. Ganz neu ist der von der schwarz-blauen Regierung in Oberösterreich forcierte Vorschlag nicht. Die FPÖ kämpft dafür schon seit beinahe zehn Jahren. Ein erneutes Nein von Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) hat nun erstmals den oberösterreichischen Landeshauptmann Thomas Stelzer (ebenfalls ÖVP) auf den Plan gerufen.

Kommentare (2)

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schulabteilung
1
5
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Fremdsprache

Es wäre doch viel besser, wenn fremdsprachige Kinder dazu angehalten würden, ihre deutschsprechenden Klassenkameraden in den Pausen in ihrer Sprache zu "unterrichten". Da hätten beide Seiten etwas davon, eine win-win-Situation.

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kyon
1
5
Lesenswert?

so eine "tolle" idee - polizeispitzel im schulhof?!

„Man würde das Kind damit mundtot machen. In meinen Augen sprechen wir hier von einem Menschenrecht“, sagt Kranner.

so ist es!

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