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VatikanBischof Schwarz ersucht um Prüfung von Vorwürfen

Der ehemalige Bischof der Diözese Gurk-Klagenfurt hat eine Sachverhaltsdarstellung an die vatikanische Bischofskongregation geschickt.

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Bischof Alois Schwarz © APA
 

Der neue Bischof von St. Pölten, Alois Schwarz, hat zur aktuellen Entwicklung in seiner früheren Diözese Gurk-Klagenfurt eine Sachverhaltsdarstellung an die vatikanische Bischofskongregation geschickt. Darin begegnet er den Behauptungen und Vorwürfen rund um seine Amtsführung und ersucht Rom um Prüfung und Klärung. Das hat die APA aus Kirchen-Kreisen erfahren.

Kommentare (2)

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edi99
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Bischof Alois Schwarz, an welchem sämtliche Vorwürfe aus Kärnten abperlen wie an Teflon, erhofft sich jetzt allen Ernstes einen Persilschein vom Vatikan.

Der mit Steherqualitäten Gesegnete scheint das offensichtliche Schröpfen seines Mensalgutes als rechtens zu betrachten. „Hilfreich“ war dabei, dass selbiges vier Jahre lang NICHT von einem externen Wirtschaftsprüfer unter die Lupe genommen worden war. Das wäre Vorschrift - wer hat es wohl verhindert?

Pikant ist auch, dass Schwarz den „stets korrekten Umgang“ mit seinen vertrauten Damen, interner Spitzname „Frau Bischöfin“, betont, und vor einigen Jahren dem Vatikan seine Diözese als Pilotversuch zur Stärkung der Rolle der Frau in der Kirche vorgeschlagen hatte – ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Findet jetzt endlich Aufarbeitung statt? Die Hinweglobung von Schwarz nach St. Pölten sieht eher nach Belohnung aus. Der frühere protzig-trotzige Limburger „Fürstbischof“ Tebartz-van Elst kommt in den Sinn, welcher heute im Vatikan im Päpstlichen Rat für die Förderung der Neuevangelisierung werkeln darf!

Zumindest bescheinigt Nuntius Peter Zurbriggen dem Kärntner Diözesanadministrator Guggenberger bei seinen Aufräumarbeiten eine „mutige, verantwortungsvolle und konsequente“ Vorgangsweise, die Hoffnung stirbt zuletzt.

Diese Machenschaften und ihre Duldung verdunkeln die Außensicht auf die Kirche und sind Lichtjahre vom Evangelium und der „Option für die Armen“ entfernt, weitere Kirchenaustritte werden folgen.

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georgXV
0
2
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???

besser ein Priester "beschäftigt" sich mit Frauen als mit Kindern !!!

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