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St. Jakob im RosentalAngeblicher Überfall: "Es muss niemand Angst haben"

Anfang Mai soll eine Frau von zwei Männern in einem Wald überfallen worden sein. Bisher gibt es allerdings keinen einzigen Hinweis auf Tatverdächtige. Mutmaßliches Opfer noch im Krankenhaus.

In diesem Wald soll es zu dem Überfall gekommen sein
In diesem Wald soll es zu dem Überfall gekommen sein © Raunig
 

Der mutmaßliche Überfall auf eine Frau in einem Wald bei St. Jakob/Rosental ist nach wie vor Gesprächsthema. Die 20-Jährige gibt an, am 3. Mai beim Spazierengehen mit ihrem Hund von zwei unbekannten Männern angegriffen und verletzt worden zu sein.

Zur Unsicherheit, aufgrund der wenigen gesicherten Informationen, die an die Öffentlichkeit gelangt sind, kommt bei vielen Rosentalern die Sorge vor weiteren Angriffen. „Es muss aber niemand Angst haben“, versichert Rainer Dionisio, Sprecher der Landespolizeidirektion Kärnten. „Es gibt in der Region verstärkte Polizeistreifen, auch in Zivil.“

Die Polizei nehme die Sache sehr ernst, aber es gibt keinen einzigen Hinweis auf einen Tatverdächtigen. Auch aus der Bevölkerung sei kein Hinweis gekommen, so Dionisio. „Bisher habe es keinen ähnlichen Vorfall in Kärnten gegeben.“

Frau im Krankenhaus

Die Frau konnte bisher erst ein Mal, relativ kurz, befragt werden. Da hat sie die wenigen Angaben bestätigt, die sie unmittelbar nach der mutmaßlichen Attacke gegenüber ihrer Stiefmutter gemacht hat. Weitere Gespräche mit der 20-Jährigen seien bisher nicht möglich gewesen. „Die Frau ist aufgrund ihres gesundheitlichen Zustandes nach wie vor im Krankenhaus“, sagt Dionisio. Erst wenn die Kärntnerin ausführlicher befragt werden kann, könne man möglicherweise mit weiteren Information an die Öffentlichkeit gehen.

Derzeit gibt es nur jene Version, die die Frau geschildert hat: Sie spazierte am Abend durch einen Wald. Als sie angeblich einen auf dem Boden liegenden Mann ansprach, sei sie von einem zweiten Mann attackiert worden. Sie und ihr Hund hätten sich so heftig gewehrt, dass die Männer geflüchtet seien.

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