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KärntenWarum Jagdaufseher-Chef mit Tierschützern hart ins Gericht geht

Kehrt der Wolf zurück? Kärntens Jagdaufseher-Chef Bernhard Wadl spricht vor der Jahrestagung seiner Vereinigung Klartext.

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Die mögliche Rückkehr des Wolfs sorgt für Diskussionen © 
 

Maßnahmen für den Fall des Auftauchens von Wolfsrudeln auch in Kärnten wird Bernhard Wadl, Obmann der Kärntner Jagdaufseher, bei der Jahreshauptversammlung heute, Samstag, in Gnesau thematisieren. Wadl verweist auf Frankreich und Deutschland, wo man große Probleme mit Wolfsrudeln habe: „Auch dort begann es mit einzelnen Tieren.“

Kommentare (3)

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Hiasenbichler
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Futterneid?

Wenn Wadl vom Schutz der Weidetiere spricht meint er wohl sein geliebtesSportobjekt,das Rotwild.In ganz Europa,(Abruzzen,Pyräneen,Slowenien) werden nicht nur geduldet ,sondern auch streng geschützt.Die selbstverwaltete Jägerschaft sollte ,bevor sie eineWolfsrudelbildung an dieWand malt vorerst ihre Abschusspläne erfüllen,damit wäre der Natur mehr gedient als mit reißerischer Wahlwerbung in eigener Sache.

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struge1
7
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Wieder einer,

der keine Ahnung von der Materie hat und nur Blödsinn verzapft. Alleine das Rotwild als Sportobjekt zu bezeichnen, zeigt von geistiger Umnachtung!

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Hiasenbichler
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Bravo Struge1

Ihre Wortwahl zeugt von hoher Bildung,ein echter Jäger halt

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