Kärnten, OsttirolDie Adventmärkte werden gestürmt

Christkindlmärkte werden immer mehr zum Anziehungspunkt für Touristen aus Italien und Slowenien. Und lukrieren auch Nächtigungen - sowohl in Kärnten als auch in Osttirol.

Viele Italiener und Slowenen kommen auf die Adventmärkte in Kärnten und Osttirol
Viele Italiener und Slowenen kommen auf die Adventmärkte in Kärnten und Osttirol © KLZ/Markus Traussnig
 

"Adventmärkte sind nicht mehr allein tagesrelevant, sondern auch nächtigungsrelevant“, erklärt Kärnten-Werbungs-Chef Christian Kresse in seiner Werbesprache.

Und fügt hinzu: „Viele Beherbergungsbetriebe setzen mittlerweile auf dieses Segment und sind erfolgreich.“ Klagenfurt und Villach werden zeitweise von italienischen und slowenischen Gästen regelrecht gestürmt, aber auch von Gästen aus den Nachbarbundesländern.

„Seit zwei Jahren haben wir auch eine Arge Adventmärkte mit eigenen Broschüren und Kooperationen“, sagt Kresse. Auf „www.adventmaerkte.kaernten.at“ sind unter anderem die Adventmärkte am Pyramidenkogel, in Velden, in Pörtschach, Villach, Klagenfurt, Bad Kleinkirchheim und anderen Orten vereint. Über ein gemeinsames Marketing werden die Märkte auch beworben. „Ich glaube, es ist jetzt auch die Zeit reif für eine Kärnten Card im Winter“, sagt Kresse, denn die Gäste würden auch viele Angebote vom Museum bis zur Bergbahn nutzen.

"Der Christkindlmarkt auf der Petzen ist einzigartig"

In Lienz spricht der Adventmarkt auf dem Hauptplatz nicht nur Osttiroler, sondern auch Kärntner und Südtiroler an: „Das ist eine tolle Ergänzung und die Stimmung ist gut“, sagt City-Ring-Obmann Robert Geiger.

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