Alpen-Adria-UniversitätUnter den 150 besten jungen Unis der Welt

Das Rektorat der Universität Klagenfurt lud zum fünften Mal zum Empfang anlässlich des Beginns des Akademischen Jahres. Zuversichtlicher Ausblick: Silicon Alps gibt Schub bei Forschung und Lehre.

Uni-Rektor Oliver Vitouch, seine drei „Vize“ Doris Hattenberger, Frederike Wall, Marftin Hitz und Landeshauptmann Peter Kaiser
Uni-Rektor Oliver Vitouch, seine drei „Vize“ Doris Hattenberger, Frederike Wall, Marftin Hitz und Landeshauptmann Peter Kaiser © Just
 

Ihren Neujahrsempfang begeht die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (AAU) nicht zum Jahreswechsel, sondern zum Beginn des Studienjahres. Dabei äußerten sich Rektor Oliver Vitouch und Landeshauptmann Peter Kaiser zuversichtlich über die Chancen, die das Projekt Silicon Austria eröffne. „Entscheidend wird sein, dass mit Stiftungsprofessuren nachhaltig etwas bewirkt wird“, sagte Vitouch. Eine Stiftungsprofessur für Industrie 4.0 gemeinsam mit der TU Graz werde mit Unterstützung des KWF und Unternehmen gerade ausgeschrieben.

Kaiser sah die Perspektive, die Zahl der Forschenden in Technologiebereichen in Kärnten von 50 auf 150 Personen auszubauen. Der Bund stellt im Budget für die Jahre 2019 bis 2021 für alle 21 Universitäten in Österreich zusätzlich 450 Millionen Euro im Jahr zur Verfügung. Gleichwohl hoffe man weiter auch auf Stiftungsgelder, so Vitouch, zum Beispiel um Femtech zu finanzieren für Frauen in Technikstudien.

Befeuert sieht sich die Alpen-Adria-Universität durch ihr erstmaliges Aufscheinen in einem globalen Uni-Ranking. Im 2017 zum ersten Mal erstellten QS-Ranking der 150 weltweit besten „Jungen Universitäten“ liegt die Alpen-Adria-Universität im Bereich der Plätze 101 bis 150. Nachdem sich beim Neujahrsempfang Honoratioren ein Stelldichein gaben, gibt es am 24. Oktober beim ersten „Freshwomen Day“ das offizielle Willkommen für die Neuinskribenten.

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