Connect-Chef Stromberger muss gehen

Der FPK-Abgeordnete zieht die Konsequenz aus den ominösen Geldflüssen an seine Partei. Ein Sonderparteitag soll strengere Regeln beschließen.

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Der FPK-Landtagsabgeordnete Manfred Stromberger hat gestern seine politischen Funktionen zurückgelegt, "vorerst", wie in einer Aussendung seiner Partei betont wird. Er hat damit die Konsequenz aus der sogenannten Connect-Affäre gezogen. Die Zeitschrift "News" hatte aufgedeckt, dass die parteieigene Werbeagentur Connect, deren Geschäftsführer Stromberger war, offensichtlich zu versteckter Parteiförderung missbraucht worden ist. Wie die Kleine Zeitung berichtete, sollten Rechnungsbeträge von Connect-Kunden sogar auch direkt aufs Parteikonto fließen.

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