Dürre und HungersnotEin Foto, das für Kenias vergessenes Elend steht

Millionen Menschen sind in Kenia von Dürre und Hungertod bedroht. Die ausbleibenden Regenfälle sind nicht nur für sie und ihr Weidevieh, sondern auch Wildtiere fatal, wie nun sehr eindringliche Fotos zeigen.

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© (c) Getty Images
 

Wohl nicht nur wegen der anhaltenden Pandemie richten sich der Blicke der Welt nicht auf ein riesiges Katastrophengebiet auf dem afrikanischen Kontinent: Im 580.367 km² großen Kenia bedroht eine anhaltende Trockenheit zwei der gut 47 Millionen Einwohner in ihrem Leben und ihrer Existenz.

Kommentare (3)
Willi128
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Aber zum "Kriegspielen"

sind noch immer viel Geld und Energien frei. Für alle Mißstände in diesen Ländern sind aber wirklich nicht nur Amerika und Europa schuld. Klima- und Umweltprobleme werden auch in Afrika nicht durch teilweise für uns sinnlos erscheinende Bürgerkriege gelöst.

SoundofThunder
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🤔

Dann braucht man sich nicht wundern wenn die Menschen sich eine neue Heimat suchen. Selbst auf die Gefahr hin im Mittelmeer zu ertrinken.

zweigerl
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Afrika

Entsetzliche Bilder. Man sprach einmal von Afrika als dem "Albtraumkontinent". Die extrem aggressive südafrikanische Virusmutation fügt sich in dieses verheerende Image von Staaten, die von Bürgerkriegen und korrupten Regierungen ausgelaugt werden. Und was sind eigentlich "pastorale Familien"? Solche, die für das exponentielle Bevölkerungswachstum verantwortlich sind und die ihre Söhne und Töchter zum Auswandern zwingen?