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Schottland Toter Pottwal mit 100 Kilogramm Müll im Magen entdeckt

Reste von Fischernetzen, Seile, Sackerln, Verpackungsbänder und Plastikbecher hatten sich im Magen zu einem riesigen Ball geformt.

Toter Pottwal mit 100 Kilogramm Müll im Magen entdeckt © SMASS 2019/Scottish Marine Animal Strandings Scheme
 

Im Magen eines toten Pottwals haben Experten in Schottland etwa 100 Kilogramm Müll entdeckt. Reste von Fischernetzen, Seile, Sackerln, Verpackungsbänder und Plastikbecher hatten sich im Magen zu einem riesigen Ball geformt, wie der britische Sender BBC am Montag berichtete. Der Müll stammt demnach vom Festland und von Fischerbooten.

Das Tier war auf der Isle of Harris angeschwemmt worden, die zu den Äußeren Hebriden zählt. Es handelt sich um die südliche Region der Insel Lewis and Harris. Umweltschützern zufolge war zunächst noch nicht klar, ob der Wal direkt durch den Plastikmüll starb.

"Das Tier war nicht in einem besonders schlechten Zustand", teilte die schottische Gruppe Smass (Scottish Marine Animal Stranding Scheme) auf Facebook mit, die gestrandete Meerestiere erfasst. "Die Menge an Plastik im Magen ist trotzdem erschreckend."

Immer wieder werden in den Weltmeeren tote Wale entdeckt, die wahrscheinlich durch Plastik verendeten. Die jetzt gefundene Menge ist ungewöhnlich groß.

 

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Danke für Ihr Verständnis.

Estarte
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SCHRECKLICH

Und noch immer wird diskutiert ob wir überhaupt auf das Plastiksackerl verzichten "WOLLEN".

Die EINZIGE Lösung bis jetzt :
MAN MUSS ES HALT BEZAHLEN.

Schrecklich und in Worte nicht mehr zu fassen, was wir BESTIEN unserer Erde und den Tieren ANTUN.

Worte sind WIND, man muss HANDELN und zwar SOFORT
ohne Debatte ohne zig Tausende Flüge der EU Abgeordneten zu Verhandlungen und Sitzungen und Gesprächen und unendlichen Diskussionen ins LEERE

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