Außenbereiche wieder offen Der sanfte Ansturm auf die englischen Pubs

Seit heute dürfen in England Pubs ihre Biergärten und Restaurants ihre Außenbereiche wieder öffnen - das Gleiche gilt für Zoos, Fitnessstudios, Friseure und "nicht-essenzielle" Geschäfte.

Seit heute dürfen in England Pubs ihre Biergärten und Restaurants ihre Außenbereiche wieder öffnen - das Gleiche gilt für Zoos, Fitnessstudios, Friseure und nicht-essenzielle Geschäfte.

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Die anderen britischen Landesteile legen ihre eigenen Corona-Regeln fest - die Regierungen in Schottland, Wales und Nordirland gehen bei den neuen Öffnungsmöglichkeiten vorsichtiger voran.

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Die Corona-Infektionslage in Großbritannien hat sich in den vergangenen Wochen deutlich entspannt - die Sieben-Tage-Inzidenz lag zuletzt bei 44 Fällen pro 100.000 Einwohner.

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Das liegt natürlich auch an der - im Unterschied zur Europäischen Union - in Großbritannien hurtig voranschreitenden Durchimpfung der Bevölkerung.

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Der britische Premierminister Boris Johnson (hier auf einem Archivfoto) hatte ursprünglich angekündigt, er wolle die neuen Öffnungsregeln gleich am 12. April mit einem Glas Bier auf einer Pub-Terrasse feiern. Diesen Plan gab er allerdings wegen der Trauer um den verstorbenen Prinz Philip auf.

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Ein wenig aufatmen dürften auch die britischen Brauereien, denen in den letzten Monaten wegen der zugesperrten Gastronomie gute Teile ihres Umsatzes entgingen.

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Johnson hatte vor einer Woche erklärt, die Lockerungen seien durch die sinkenden Infektionszahlen "vollauf gerechtfertigt".

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Im Rahmen eines Vier-Stufen-Plans sollen in England bis Ende Juni alle Corona-Restriktionen enden.

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Von den gut 66 Millionen Einwohnern haben bereits mehr als 32 Millionen eine erste Impfdosis erhalten - weitere 7,5 Millionen Menschen haben bereits beide Impfspritzen bekommen.

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Tausende britische Pubs haben indes den pandemiebedingten Lockdown nicht überlebt.

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Dave Mountford vom Forum for British Pubs zum Sender "Sky News": "Pubs werden noch jahrelang finanzielle Unterstützung brauchen, um sich hiervon zu erholen."

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Es sei jedoch noch völlig unklar, in welcher Zahl Besucher in die Pubs zurückkehren würden: "Werden sich die Menschen über das Jahr daran gewöhnt haben, mehr zuhause zu trinken? Wenn ich ehrlich bin, ist es eine ziemlich trostlose Zukunft", so der Branchenvertreter.

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