50 Euro für zwei Dosen Sputnik VSan Marino impft jetzt auch Touristen

Urlauber, die einen Hotelaufenthalt in San Marino gebucht haben, können sich um 50 Euro mit dem russischen Vakzin Sputnik V impfen lassen.

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Eine der drei Burgen des Monte Titano in San Marino © stevanzz/stock.adobe.com
 

Der Kleinstaat San Marino, der bereits seine Bevölkerung von 35.000 Einwohnern komplett geimpft hat, lockt jetzt Touristen mit einem Sonderangebot. Ab kommenden Montag (17. Mai) können sich Urlauber, die einen Hotelaufenthalt in San Marino gebucht haben, für die Impfung mit dem russischen Sputnik-Vakzin anmelden. Der Preis für die zwei Dosen beträgt 50 Euro, teilten die Behörden des Ministaates an der Adria am Mittwoch mit.

Interessenten müssen mindestens zwei Mal jeweils drei Hotel-Übernachtungen im Abstand von 21 Tagen buchen. Die erste Impfung ist frühestens sieben Tage nach der Buchung möglich. Vom Angebot können Ausländer mit Ausnahme der Italiener profitieren. San Marino hat seine Bevölkerung mit dem Sputnik-Vakzin immunisiert, das von der EU-Arzneibehörde EMA nicht anerkannt ist.

36.000 Vakzine wurden bisher in San Marino verabreicht, 22.000 Menschen erhielten die erste Dosis. Kein Corona-Patient wird im Krankenhaus des Zwergstaates am Berg Titan behandelt. "San Marino hat im Vergleich zum Rest Europas spät mit der Impfkampagne begonnen, doch dank der aktiven Zusammenarbeit mit dem Russian International Fund (Rdif), der Organisation, die Sputnik vermarktet, haben wir aufgeholt", sagte der Außenminister San Marinos Luca Beccari.


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Kommentare (3)
dieRealität2019
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Es geht doch. Anscheinend keine Nachhaltigkeiten noch Tote nach der Impfung?

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Das hier u.a. die EMA & Konsorten gegen Sputnik intrigieren braucht man nicht extra erwähnen. San Marino hat seine Bevölkerung mit dem Sputnik-Vakzin immunisiert, das von der EU-Arzneibehörde EMA nicht anerkannt ist.
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Kein Corona-Patient wird im Krankenhaus des Zwergstaates am Berg Titan behandelt. "San Marino hat im Vergleich zum Rest Europas spät mit der Impfkampagne begonnen, doch dank der aktiven Zusammenarbeit mit dem Russian International Fund (Rdif), der Organisation, die Sputnik vermarktet, haben wir aufgeholt", sagte der Außenminister San Marinos Luca Beccari.
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Auch aus anderen Länder in denen Sputnik verwendet wurde noch keine wesentlichen Nachhaltigkeiten noch Todesnachrichten. Aber eher von Zeneca gibts immer wieder Nachahltigkeiten nach der Impfung.

bam313
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Nur blöd,

dass der Impfstoff Sputnik V von der EMA nicht zugelassen ist.
Wie ließ das Gesundheitsministerium unter Mücke heute verlauten:
Dieser Impfstoff ist in Österreich nicht zugelassen und daher müssen diejenigen, die diesen Impfstoff erhielten, weiterhin permanent die Zutrittstests machen.
Jetzt geht es erst richtig los.
Brave new world!

bam313
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Nur blöd,

dass der Impfstoff Sputnik V von der EMA nicht zugelassen ist.
Wie ließ das Gesundheitsministerium unter Mücke heute verlauten:
Dieser Impfstoff ist in Österreich nicht zugelassen und daher müssen diejenigen, die diesen Impfstoff erhielten, weiterhin permanent die Zutrittstests machen.
Jetzt geht es erst richtig los.
Brave new world!