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Offiziell bestätigtNeue Corona-Mutation in der Bretagne entdeckt

Erste Analysen zeigten, dass die Mutation nicht ansteckender oder schwerwiegender sei als andere Varianten, hieß es in einer Mitteilung des französischen Gesundheitsministeriums.

© (c) AFP (LUDOVIC MARIN)
 

Die französischen Gesundheitsbehörden haben eine neue Variante des Coronavirus gemeldet, bei der ein Nachweis über die herkömmlichen PCR-Tests erschwert sein könnte. Es habe mehrere Patienten gegeben, die typische Symptome von Covid-19 aufgewiesen, aber ein negatives PCR-Testergebnis erhalten hätten, teilte die Generaldirektionen des französischen Gesundheitsministeriums mit. Aufmerksam wurden die Behörden demnach bei einem Ausbruch in einem Krankenhaus in Lannion in der Bretagne.

"Die ersten Analysen dieser neuen Variante lassen nicht den Schluss zu, dass sie ernster oder übertragbarer ist als das ursprüngliche Virus", hieß es zur Risikoeinstufung gegenüber dem sogenannten Wildtyp von SARS-CoV-2. Eingehende Untersuchungen sind im Gang. Die Gesundheitsbehörden stuften die Variante als "variant under investigation" ein, also eine genau zu beobachtende. Die Generaldirektion betonte, dass Viren sich ständig weiterentwickeln und dementsprechend Systeme zur Überwachung eingerichtet worden seien.

 


Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

Wenn Sie bei sich Erkältungssymptome bemerken, dann gilt zunächst: zu Hause bleiben und Kontakte zu Mitmenschen meiden! Tritt zusätzlich Fieber auf oder verschlechtert sich der Zustand, dann sollte das Gesundheitstelefon 1450 angerufen werden. Bei allgemeinen Fragen wählen Sie bitte die Infoline Coronavirus der AGES: 0800 555 621 .
Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

Coronavirus-Infopoint

Kommentare (5)
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hermannsteinacher
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Ein Fall für Miraculix

und seinen Wunder-Misteltrank!

Irgendeiner
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Ach, das entzieht sich also seiner Entdeckung

durch PCR-Tests,auch schön,das wollma haben, das hama noch nicht,vielleicht wollen die Tiroler wieder ein neues Zuchtprogramm beginnen,die sind da sehr aufgeschlossen.Und vielleicht wieder zwei so unbedarfte Anmerkungen,erstens,auch das ist ein Grund die Zahlen zu drücken denn die Häufigkeit von Mutationen steigt mit der Anzahl der Viren die unterwegs sind.Und dann zweitens,würde ich nachsehen was so passieren kann wenn zwei Viren sich wie zwei Politiker eine Zelle teilen,etwa zwei verschiedene der Mutationen,nein, Sex haben die nicht,aber was strukturähnliches passiert und mit ähnlich variablen Ergebnis,das ist auch wieder ein Grund die Zahlen zu drücken und die Mutanten gar nicht erst reinzulassen.

mocoro
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Schöne Namen

Wenn dann die Ländernamen zu wenig werden, gibts dann schöne neue Namen von allen möglichen Regionen in Europa und der Welt. Bretagne - Mutation ist doch ein sehr schöner Anfang.

Balrog206
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Mont

Saint michel , oder La Rochelle wären schöne klingende Namen ! Da vergisst man gleich das es um einen Virus geht !

DavidgegenGoliath
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Seit dem Ausbruch in Wuhan, im letzten Jahr,

wurden bisher ungefähr 4000 Mutationen nachgewiesen!