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14 weitere TodesfälleMinisterien melden 1391 Neuinfektionen in 24 Stunden

Derzeit befinden sich 2224 Personen aufgrund des Coronavirus in Spitalsbehandlung und davon 372 auf Intensivstationen.

 

Mit 1391 Corona-Neuinfektionen in Österreich sind am Samstag nach dem Neujahrstag zusammen mit 14 weiteren Covid-19-Todesfällen deutlich unter dem wöchentlichen Durchschnitt liegende Zahlen vermeldet worden. Im Siebentagesschnitt starben zuletzt täglich 62 Personen, die Zahl der positiven Tests lag hier bei knapp unter 2000. Leicht zurück gingen auch Krankenhausaufenthalte auf 2224 Personen (minus 19) und jene der Intensivpatienten auf 372 (minus elf).

In den vergangenen sieben Tagen gingen die Krankenhausaufenthalte insgesamt um 231 Personen zurück, das ist ein Minus von rund 9,5 Prozent, die Zahl der Intensivpatienten verringerte sich im selben Zeitraum um 59, das sind fast 14 Prozent.

Von den insgesamt bisher 364.302 mit dem Virus SARS-CoV-2 infizierten Personen sind 336.933 wieder genesen, somit bleiben nach Abzug der insgesamt 6.275 Personen, die seit Ausbruch der Pandemie mit Covid-19 verstorben sind, nun 21.105 aktive Fälle, wie aus den Zahlen des Innenministeriums hervorgeht.

 


Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

Wenn Sie bei sich Erkältungssymptome bemerken, dann gilt zunächst: zu Hause bleiben und Kontakte zu Mitmenschen meiden! Tritt zusätzlich Fieber auf oder verschlechtert sich der Zustand, dann sollte das Gesundheitstelefon 1450 angerufen werden. Bei allgemeinen Fragen wählen Sie bitte die Infoline Coronavirus der AGES: 0800 555 621 .
Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

Coronavirus-Infopoint

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UHBP
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Über 5000 Tote in den letzten beiden Monaten

Hätte die Regierung den Oktober nicht verschlafen, hätten wir uns wohl auch den dritten Lockdown erspart und so nebenbei wären ein paar tausend Menschen weniger an Corona gestorben. Aber im Gegensatz zum Frühjahr, wo der Regierung jedes Menschenleben wichtig war, hat man im Herbst doch eingesehen, dass alte Menschen ja sowieso irgendwann sterben und die Wirtschaft doch wichtiger ist.

HansWurst
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So ein Blödsinn!

Für wen wird er ganze Trarara veranstaltet?
Für unsere Oldies.
Ich schlage als Solidarbeitrag eine Kürzung der Pensionen um 20% vor.
Sehen sie doch der Wahrheit ins zunehmend trüber werdende Auge.

lucie24
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Lockdown bis 11. Jänner

hätte offensichtlich locker gereicht.

VH7F
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Pause zwischen Weihnachten und Silvester

Bevor das Jännerloch kommt.