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"Einheitliche Ausgangslage"OÖ fährt auf Bundesregelung für Maskenpflicht zurück

Am 9. Juli hat das Land Oberösterreich die Verpflichtung, einen Mund-Nasen-Schutz in allen öffentlich zugänglichen Räumen, Geschäften und Lokalen zu tragen, wieder eingeführt - nun geht man Schritt zurück.

LH Thomas Stelzer
LH Thomas Stelzer © (c) FOTOKERSCHI.AT/KERSCHBAUMMAYR (FOTOKERSCHI.AT/KERSCHBAUMMAYR)
 

Am 9. Juli hat das Land Oberösterreich die Verpflichtung, einen Mund-Nasen-Schutz in allen öffentlich zugänglichen Räumen, Geschäften und Lokalen zu tragen, wieder eingeführt. Grund waren damals steigende Infektionszahlen. Am Mittwoch kündigte LH Thomas Stelzer (ÖVP) an, diese strengere Regelung ab Freitag an die weniger weitreichenden Bundesvorgaben anzugleichen.

Damit soll vor der Einführung des Corona-Ampelsystems kommende Woche eine einheitliche Ausgangslage geschaffen werden. "Damit das Ampelsystem, die damit verbundene Risiko-Einstufung und dementsprechende Maßnahmen funktionieren, ist es sinnvoll, eine bundesweit gleiche Ausgangslage zu schaffen", betonten Stelzer und LHStv. Gesundheitslandesrätin Christine Haberlander (ÖVP) in einer Pressemitteilung.

Eine österreichweite Ausdehnung der Maskenpflicht war laut Regierungskreisen zumindest vorerst noch kein Thema. Die Lage werde natürlich ständig evaluiert. Am kommenden Mittwoch findet jedoch der erste Ministerrat nach der Sommerpause statt, dort könnten dann je nach Entwicklung der Zahlen durchaus weitere Maßnahmen verkündet werden.


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