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Auswirkung der neuen ReisewarnungKurz: „Bitte reisen Sie nicht in diese Länder!“

FRAGE & ANTWORT. Österreich weitet die Reisewarnung auf Länder im Osten aus und verschärft Kontrollen. Doch was ist mit den Pflegerinnen und Erntehelfern?

STEIERMARK: CORONAVIRUS - GESUNDHEITS-KONTROLLEN AM GRENZUeBERGANG SPIELFELD
© APA/ERWIN SCHERIAU
 

Österreich hat wegen steigender Corona-Infektionszahlen durch Rückkehrer aus dem Ausland ab sofort Reisewarnungen für Rumänien, Bulgarien und die Republik Moldau verhängt. Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) appelliert: „Bitte reisen Sie nicht in diese Länder!“ Er spricht von einer „Verschlechterung der Situation in unserer östlichen Nachbarschaft“, auch auf dem Westbalkan habe sich die Lage „weiter zugespitzt“. Eine Reisewarnung gilt bereits für Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Nordmazedonien, Albanien, Montenegro, Serbien. Wer von dort kommt, muss 14 Tage in Quarantäne oder einen Test vorweisen. Das gilt für alle Rückkehrer. An den Grenzen wird nun wieder scharf kontrolliert.


Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

Wenn Sie bei sich Erkältungssymptome bemerken, dann gilt zunächst: zu Hause bleiben und Kontakte zu Mitmenschen meiden! Tritt zusätzlich Fieber auf oder verschlechtert sich der Zustand, dann sollte das Gesundheitstelefon 1450 angerufen werden. Bei allgemeinen Fragen wählen Sie bitte die Infoline Coronavirus der AGES: 0800 555 621 .
Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

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