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Corona-ÜberwachungTricks und Tracking: Der lange Weg zur Corona-App

Alle EU-Länder wollen die Verbreitung des Coronavirus elektronisch überwachen. Doch politisch und technisch steckt der Teufel im Detail.

Corona-App in Schweden © APA/AFP/Britain's Department of
 

In der Regierung war am Dienstag nicht nur Corona-, sondern auch Kommunikations-Krisenmanagement angesagt. Die App zur Verfolgung von Corona-Infektionen bleibe auf jeden Fall freiwillig, betonten Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) und Innenminister Karl Nehammer (ÖVP). Damit traten sie den jüngsten Äußerungen von Kanzlerberaterin Antonella Mei-Pochtler entgegen. Die hatte eine obligatorische Anwendung etwa für Reisende in Aussicht gestellt und damit die Wogen hochgehen lassen. Mei-Pochtler selbst stand für Nachfragen nicht mehr zur Verfügung, mit ihr seien vorerst keine Interviews möglich, hieß es im Bundeskanzleramt.


Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

Wenn Sie bei sich Erkältungssymptome bemerken, dann gilt zunächst: zu Hause bleiben und Kontakte zu Mitmenschen meiden! Tritt zusätzlich Fieber auf oder verschlechtert sich der Zustand, dann sollte das Gesundheitstelefon 1450 angerufen werden. Bei allgemeinen Fragen wählen Sie bitte die Infoline Coronavirus der AGES: 0800 555 621 .
Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

Coronavirus-Infopoint

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feringo
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Lesenswert?

Siehe auch Artikel von Erwin Zankel >>>


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