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Familienhärtefonds und Schulsozialpaket30 Millionen für Familien in schwierigen Situationen

"Damit aus der Gesundheitskrise keine soziale Krise wird": Die Minister Aschbacher, Anschober und Faßmann informierten über die Pläne. Regierung stellt rund 12.000 Endgeräte für Kinder an Bundesschulen bereit.

CORONAVIRUS: ANSCHOBER/ASCHBACHER/FASSMANN
Ministerin Aschbacher und Minister Anschober bei der PK © APA/HERBERT PFARRHOFER
 

Bundesministerin Christine Aschbacher, Bundesminister Rudolf Anschober und Bundesminister Heinz Faßmann informierten über den Corona-Familienhärtefonds und das Schulsozialpaket.

Gesundheits- und Sozialminister Anschober erklärte anfangs die aktuelle Corona-Lage in Österreich: Es sei gelungen, die exponentiell stark steigende Kurve von Anfang März massiv zu senken. Heute, am Gründonnerstag, gebe es aktuell 280 Neuerkrankungen und 738 Genesene. 

Natürlich habe die Krise aber auch soziale Auswirkungen, sagte Anschober: "Unser Credo ist: Aus der Gesundheitsheitskrise von heute darf keine soziale Krise werden."

Um gegen die Kinderarmut anzugehen, habe die Regierung den Corona-Familien-Härteausgleich gestartet. Das heißt in Zahlen: 30 Millionen für Familien in schwierigen Situationen.

Familienministerin Christine Aschbacher sagte, als dreifache Mutter kenne sie selbst die Herausforderungen, die Familien in der Coronakrise zu leisten hätten. Aber jetzt brauche es auch besondere Hilfen für Familien in finanzieller Not. Neben dem Familienausgleichsfonds werde es daher jetzt den Corona-Familien-Härteausgleich geben.

Unterstützung bekommen Familien, wenn

  • zumindest ein Elternteil aufgrund der Corona-Krise den Arbeitsplatz verloren hat,
  • wenn zumindest ein Elternteil in Corona-Kurzarbeit ist oder
  • wenn ein Elternteil selbstständig erwerbstätig ist und ein Anspruch aus dem Härtefallfonds besteht.

Auf den Einwand einer Journalistin, laut "Armutskonferenz" seien 30 Millionen zu wenig, erklärte Ministerin Aschbacher: Mit 15. April starte der Corona-Familien-Härteausgleichsfonds, eine finanzielle Erhöhung - je nach Bedarf - sei denkbar.

Familienhärtefonds

Anträge sollen ab 14. April möglich sein. Die vom ÖGB geforderte generelle Erhöhung der Arbeitslosenunterstützung werde abgelehnt.

Anschober machte klar, "dass es kein Abgleiten von der Arbeitslosen- in die Notstandshilfe geben wird". Demnach werden die Monate der Corona-Krise also nicht auf jene Zeit angerechnet, nach der Arbeitslose nur noch die deutlich niedrigere Notstandshilfe erhalten.

Zum "Familienhärtefonds": Wer nach dem 28. Februar wegen der Corona-Krise seinen Job verloren hat und Familienbeihilfe bezieht, soll hier eine einmalige Unterstützungsleistung beantragen können.

Die genaue Höhe der Unterstützung soll vom vorherigen Einkommen abhängen. Als Beispiel nannte Aschbacher eine Familie mit zwei Kindern und 3.000 Euro netto Familieneinkommen, die nach Arbeitslosigkeit des Vaters für drei Monate je 780 Euro erhalten würde. Ziel sei, den Einkommensverlust durch Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit annähernd auszugleichen, hieß es im Ministerium dazu.

Der Familienhärtefonds ist übrigens nicht neu, sondern besteht schon länger. Im Vorjahr wurde daraus laut Aschbacher aber nur eine gute halbe Million Euro an 300 Familien ausgezahlt. Nun wird er auf 30 Millionen Euro aufgestockt.

 

Regierung stellt 12.000 Endgeräte für Bundesschulen-Schüler bereit

Bundesminister Heinz Faßmann erläuterte im Anschluss, dass nicht alle Schüler über "Distance Learning" erreicht würden, was enorm problematisch sei. "Die Bildungsungleichheit verstärkt sich in dieser Phase eines nichtvorhandenen Unterrichts in der Schule", sagte er.

Die Anschaffung von rund 12.000 Notebooks und Tablets sei vorbereitet, führte Faßmann aus, und diese würden für einen begrenzten Zeitraum - bis zum Ende des Unterrichtsjahres - verliehen. Budgetmittel von 5,5 Millionen Euro würden dafür aufgewendet. Die PCs gehen an AHS und an die berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS).

Der Minister bekräftigte zudem, dass es in diesem Schuljahr keine mehrtägigen Schulveranstaltungen mehr geben werde und der Bund die Stornokosten für bereits gebuchte Veranstaltungen übernehmen werde. Hierfür wurde ein eigener Fonds mit 13 Millionen Euro eingerichtet. Abgewickelt wird das über den Österreichischen Austauschdienst (ÖAD) nach Ostern. Faßmann ersuchte betroffene Eltern, Anträge nicht einzeln zu stellen, sondern gesammelt über die Schulen.

 


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Danke für Ihr Verständnis.

UHBP
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Ziel sei, den Einkommensverlust durch Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit annähernd auszugleichen, hieß es im Ministerium dazu.

Das heißt, wenn man vorher €5000 netto im Monat hatte und durch Kurzarbeit jetzt nur mehr €4.000 bekommt, kann man mit rund €1.0000 im Monat Unterstützung rechnen.
Finde ich super. Schon befürchtet da werden wirklich nur arme Familien unterstützt.

Mezgolits
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1.0000 - welche Zahl??

Erfinder Mezgolits Draßburg

UHBP
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@mezg..

€1.000 (eintausend) 5000-4000=1000
Hat sich eine 0 hinzugeschwindelt

Mezgolits
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30 Millionen für Familien in schwierigen ...

Ich meine: Werden eventuelle Luxus-Kfz =
Autos über 40 kW + Motorräder über 10 kW
Motorleistung - auch berücksichtigt?
Erfinder Stefan Mezgolits Draßburg

wedef1
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Geld abgeschafft

Es ist schon o.k., dass wirklich Bedürftige unterstützt werden. Viele glauben offenbar, mit dem Ausbruch von Corona wurde gleichzeitig das Geld abgeschafft und fordern und fordern. Zahlen werden wir das viele Jahre lang ALLE.

Anndrea
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30.000.000€

Bei einer Million Familien sind das 30€ pro Familie. Wie großzügig!

samro
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familien

und eine million famiien brauchen den fonds?

pescador
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.

Ich verstehe nicht, warum man sich nicht in guten Zeiten einen finanziellen Polster an spart. Das geht auch bei kleinen Einkommen. Wichtig ist dabei die Konsequente Regelmäßigkeit und nicht ein großer Betrag den man monatlich zur Seite legt. Ich kann mir ein Leben ohne Reserven nicht vorstellen.

ernesto0815
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Das hat ja

nicht einmal Ex-Ministerin Kneissl geschafft !
Vielleicht hat ja die Ex Kollegin Hartinger Klein ein paar Tips

Mr.T
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Das frag ich mich bei Firmen auch...


... verdienen ein Vermögen und wenn dann eine Krise kommt haben die Firma 0 (Null) Reserven und braucht Förderungen vom Staat!

Kleinverdiener tun sich da schon etwas schwerer... Mindestlohn der gerade zum überleben reicht... wie will man sich da auch noch etwas sparen?

Aber viele kennen das nicht... zwei Einkommen... damit zwischen 3.000.- und 5.000.- netto... die reden alle leicht!

Alleinverdiener, Arbeitslose, Notstandsbezieher und Sozialhilfeempfänger nagen am Hungertuch und werden durch diese Hilfsfonds wenig oder gar nicht unterstützt!

medikus60
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@pescador, sie sind womöglich ein Fan der Ex-Ministerin Hartinger-Klein, oder? Wenn dir € 200.- bleiben, kannst 50 Euro sparen, da man sowieso nur € 150.- zum Leben benötigt!

20 Stunden-Kräfte im Handel ca. 800.- Euro netto. Alleinerziehende Mutter, zwei Kindern als Teenager, Unterhaltsvorschuß von der BH, da der Vati nix zahlt und die Familienbeihilfe. Wohnung z.B. in Graz 70m2 zw. 500.- und 700.- Euro, Strom und Heizung 150.-, GIS und Telefon. Versuchen sie heute einem Teenager kein Handy zu erlauben, oder die Schuhe, wie in meiner Jugend, 2 Nummern größer zu kaufen. Das geht heute nicht mehr. Ob das gut ist oder nicht, ist ein anderes Thema, doch es ist einfach so. Die Ausgaben bei Kindern im Alter zw. 12 und 15 Jahren sind heute enorm. So ein Fall ist kein Einzelfall und da erklären sie mir, dass man großartig sparen kann. 2 Prozent der Österreicher verfügen über mehr Einkommen als die anderen 98 Prozent. Vielleicht sollte man dort einmal ansetzten. Vieleicht sollten die 2 Prozent der Österreicher, die durchwegs aus der Wirtschaft kommen, also selbständig sind, endlich einmal Löhne zahlen die es einem Menschen erlauben sinnvoll zu sparen, aber dadurch würden sich ja deren Gewinne reduzieren und als Millionär kann man sich so etwas nicht leisten!

Oma2013
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Ich bin kein Fan

der Frau Ex-Ministerin, aber ich denke das gleiche wie @pescador. Spreche aus Erfahrung. Das Leben ist kein Wunschkonzert, aber mit Eigenverantwortung und Disziplin lassen sich so manche Situationen meistern.

Pollheim
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@pescador

Ist es halt die Frage, ob ich mir wirklich was auf die Seite legen kann, wenn mein Einkommen gerade zum Überleben reicht. Für viele ist am Ende des Geldes noch sehr viel Monat übrig. Und das hat in den meisten Fällen nichts mit einem großspurigen Lebenswandel zu tun.

onyx
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Sehr löbliches Unterfangen der Bundesregierung.

Auch, wenn ich mich immer wieder wundere, warum manche Menschen Kinder in die Welt setzten, aber außerstande sind sich materiell, finanziell oder persönlich um diese zu kümmern.

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onyx

Ärmeren Menschen, die unverschuldet in Not geraten nur deshalb keine Kinder zu gönnen, weil sie nicht in der Lage waren irgendwelche Rücklagen zu bilden, ist nicht gerade fair. Wenn ich mich so ca. 40 Jahre zurückerinnere waren meine Frau und ich auch so eine Familie die nach Ihrer Ansicht keine Kinder hätte haben dürfen. Trotzdem haben wir uns 3 "erlaubt". Das Einkommen hat gerade gereicht um über die Runden zu kommen. Zum Glück wurden wir von Krisen verschont. Alle drei Kinder haben mittlerweile einen Hochschulabschluss und sind bereits selber Eltern und wie ich denke wertvolle Mitglieder der Gesellschaft. Viele von gut situierten Ehepaaren, das möchte ich keinesfalls verallgemeinern, sind heute zu bequem um sich überhaupt mit Kindern zu belasten. Denke Kinder sind wertvoll und für den Staat notwendig auch dann wenn sie nicht mit einem goldenen Löffel im Mund geboren werden. Österreich kann sich auch trotz der Krise diese Unterstützung leisten.

jan31
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Dürfen nur Superverdiener Kinder haben?

Ein wenig ärgern mich solche Kommentare. Wenig durchdacht auf alle Fälle. Eine Angestellte im Handel und ein Arbeiter in der Gastronomie können ohne weiteres ein oder zwei Kinder haben ohne das den Kindern etwas fehlt. Jetzt ist es mal so. Mit dieser Krise konnte keiner rechnen. Jetzt fehlt dem Gastro Arbeiter mal das Trinkgeld und ein Drittel vom Lohn, wenn es gut geht. Die Angestellte hat Kurzarbeit. Also wenn jetzt jemand um Hilfe bittet ist das doch mehr als ok.
Mal darüber nachdenken, dann solche Kommentare schreiben. Danke

onyx
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@jan23

Wenn man finanziell gut über die Runden kommt und sich auch "Rücklagen" ansparen kann für evtl. Notfälle, passt es ja.

Die Gastro ist auf Grund der derzeitigen Umstände jetzt natürlich besonders stark betroffen. Natürlich.

Jobverlust kann in der Erwerbsbiographie immer wieder passieren. Ich selbst habe meinen Job verloren, da ich einen Unfall hatte, anschließend lange ausgefallen war und mich nicht mehr adäquat hätte einbringen können (war lange vor der Corona-Pandemie).

UHBP
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@onyx

Und wunderst du dich auch warum die Bundesregierung gerade ungefähr das 1000 fache für die Wirtschaft in die Hand nimmt?
Warum Menschen Unternehmen gründen aber außerstande sind diese materiell, finanziell oder persönlich richtig zu führen?

onyx
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@UHBP

Die Verantwortung für Kinder und die Verantwortung für ein Unternehmen sind zwei verschiedene Paar Schuhe - also nicht vergleichbar.

Es ist leider immer wieder zu beobachten in welch desolaten familiären/finanziellen Verhältnissen Kinder aufwachsen müssen und die Folgen, die sich für die betroffenen Kinder insbesondere im Erwachsenenalter manifestieren (Arbeitslosigkeit, Ausgrenzung, psychische Erkrankungen etc.).

Manche Eltern scheinen sich auch nicht richtig im klaren zu sein, dass die Verantwortung für Kinder eine jahrelange ist.

UHBP
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@on..

Natürlich kann man es vergleichen. In beiden Fällen trägt man Verantwortung für ander Menschen.
Und so wie manche Menschen sich schwer tun, mit den Familienbudget auszukommen - das kann persönliche Gründe haben oder aber auch Gründe für die man selbst nicht unmittelbar etwas dafür kann - so ist es auch bei Unternehmer.
Ja es wäre schön, wenn jede Familie so viele Rücklagen hätte, dass sie ein halbes Jahr ohne Einkommen auskommen könnten, aber genauso schön wäre das bei Unternehmen, oder?

schteirischprovessa
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Weil es mit einer toten Wirtschaft nicht möglich ist,

einen Wiederstart durchzuführen und den Menschen Arbeit und Einkommen zu bieten.
Ohne Beschäftigte bricht das Sozialsytem zusammen.
Aber so weit kann ja ein linker Umverteilungsjünger nicht denken, da sind Neidreflex und Neidkomplex im Weg.

samro
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verantwortung

mich stimmt das immer wieder sehr nachdenklich wenn ich sehe wieviele leute ein kind brauchen aber einfach null zeit investieren wollen. und das hat gar nicht einmal nur mit der beruftaetigkeit zu tun.
kind kann eh vorm fernseher haengen den ganzen tag, oder drei millionen games spielen, oder darf in relativ fruehen kindesalter den ganzen tag zu den freunden, weil soll sich doch eine andere mutter mit dem eignen abstrampeln.
da ist schon viel egoismus und gleichgueltigkeit dabei.

und dann ist es wenig verwunderlich wenn man die fehlenden social skills unter diesen kindern sieht.
aber wem die social kills selbst fehlen, der kann sie eben schlecht weitergeben leider.
und das ist fuer mich immer so erscheckend, denn es praegt bei zuvielen ignoraten dann eine ganze generation.
wie immer soll man nicht verallgemeinern, denn es gibt wirklich so viele die alles einsetzen.
nicht alle eltern sind so, nein gott sei dank.
und nein kinder duerfen kein privileg der besserverdiener sein.
aber kinder sollen meiner meinung nach immer mit dem grundmotiv der verantwortung und zwar in allen bereichen aufwachsen.

Hieronymus01
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Kindererziehung fordert nicht nur Finanzielle mittel.

Es ist ebenso erschreckend wie viele, obwohl sie es finanziell nicht nötig haben, beide Elternteile mehr als Doppelverdiener sind.
Um diese wohlstandsverwahrlosten Kinder mache ich mit mindestens gleichviel sorgen.

kritiker47
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UHBP, wie

erfolgreich sind SIE denn als Unternehmer, das wäre einmal interessant. Oder sind Sie pragmatisierter Bezieher, was ja genau so ehrenhaft ist. nur nehmen Sie doch den Kopf zwischen die Ohren und denken jeweils, bevor Sie immer nur negativ posten. Ansonsten können Sie sich durchaus auch bemühen, dann wenn die Coronakrise es wieder zulässt, mit Ihrem Zahnarzt Verbindung auf zu nehmen um nachschauen zulassen, ob nicht ein Giftzahn zu ziehen wäre. Trotzdem schönen Tag und bleiben Sie gesund !

Balrog206
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Kritiker

Ich glaube ja , der liebe Uh ist eher kein Unternehmer ( ohne Fleiß kein Preis ) deswegen ist er eher ein gwamperter ögbler der sich von gratis Büfett zu gratis Wurstsemmerl handelt !

UHBP
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@kriti...

Wenn Trolle vom denken reden, dann wirds immer lustig!
PS: Manchmal muss man halt mehr als nur einen Beitrag lesen um die Zusammenhänge zu verstehen