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CoronavirusSelbst gemachte Masken können Ausbreitung verlangsamen

Laut dem Roten Kreuz können auch selbst gemachte Masken einen Beitrag leisten: Mund-Nase-Schutz hindert Tröpfchen daran, verbreitet zu werden.

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© (c) APA/HANS KLAUS TECHT (HANS KLAUS TECHT)
 

Im Internet kursieren derzeit allerlei Nähanleitungen für selbst genähte Schutzmasken. Doch ist deren Verwendung überhaupt sinnvoll? Laut Rotem Kreuz können solche Masken immerhin die Ausbreitung des Coronavirus verlangsamen.

"Das ist wichtig, weil Menschen, die krank oder infiziert und symptomfrei sind, die Viren durch Tröpfchen in der Ausatemluft und in der Spucke verbreiten können. Ein Mund-Nase-Schutz hindert die Tröpfchen daran, verbreitet zu werden. Daher ist es sinnvoll, dass möglichst viele Menschen in allgemein zugänglichen Innenräumen diese Masken tragen", meinte Bundesrettungskommandant des Roten Kreuzes, Gerry Foitik, in einer Mitteilung an die APA.

Die Bundesregierung hatte am Montag eine Maskenpflicht in Supermärkten voraussichtlich ab Mittwoch angekündigt. Zum Einsatz kommen kann dabei auch ein selbst hergestellter Mund-Nase-Schutz (MNS), etwa aus Stoff, hieß es. Dadurch soll das Anniesen oder Anhusten von Gesunden durch Infizierte vermieden werden.


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