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Rückblick Coronavirus fegte vor einem Jahr die Straßen leer

In den pulsierenden Großstädten der Welt kam das alltägliche Leben vor einem Jahr zum Erliegen. Die Straßen waren leer gefegt, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern.

Der Irak litt in den vergangenen Jahren unter bewaffneten Konflikten. Dann kam der unsichtbare Feind. Dieser Mann in Basra hatte eine Maske ergattert.

(c) APA/AFP/HUSSEIN FALEH (HUSSEIN FALEH)

Der Place de la Bourse in Bordeaux war  ebenso leer ...

(c) APA/AFP/NICOLAS TUCAT (NICOLAS TUCAT)

... wie der Hauptplatz in Lille ...

(c) APA/AFP/DENIS CHARLET (DENIS CHARLET)

oder der Louvre in Paris.

(c) APA/AFP/PHILIPPE LOPEZ (PHILIPPE LOPEZ)

Nur selten waren Menschen vor einem Jahr auf den Straßen von Madrid anzutreffen.

(c) APA/AFP/GABRIEL BOUYS (GABRIEL BOUYS)

In Asien bot sich ein ähnliches Bild, sei es in Manila ...

(c) AP (Aaron Favila)

... oder im chinesischen Wuhan, wo die Pandemie ihren Ursprung genommen hat.

(c) APA/AFP/STR (STR)

Auch in New York hatte vielerorts die Vernunft gesiegt und die Menschen blieben zu Hause. Und wenn nicht, wurde man von der Polizei höflich erinnert.

(c) APA/AFP/ANGELA WEISS (ANGELA WEISS)

Im sonst so geschäftigen San Francisco sahen die Straßen aber auch ohne Menschenmengen hübsch aus.

(c) APA/AFP/JOSH EDELSON (JOSH EDELSON)

In der Stuttgarter Königstraße war üblicherweise auch mehr los.

(c) APA/AFP/THOMAS KIENZLE (THOMAS KIENZLE)

Aus dem Schweizerischen Zermatt erreichte uns diese Aufnahme.

(c) APA/AFP/VALENTIN FLAURAUD (VALENTIN FLAURAUD)
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