Triumph der K(ahr)PÖSelbst die "Washington" Post schreibt über kommunistisches Graz

"Rote Revolution in der steirischen Landeshauptstadt" - auch ausländische Medien greifen die Wachablöse im Grazer Rathaus und den phänomenalen Triumph von Elke Kahr und ihrer KPÖ auf.

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© APA/Scheriau, Montage
 

"Communist party wins municipal election in Austrian city": Als Ortsmarke im Artikel wurde zwar "Berlin" angegeben, doch auch die "Washington Post" berichtet nach dem epochalen Wahlsieg von Elke Kahr und ihrer KPÖ über die politische Zeitenwende bei der Grazer Gemeinderatswahl. Dass die Wahlsiegerin Elke Kahr zunächst nicht bekanntgab, ob sie den Posten der Bürgermeisterin annehme, wird ebenfalls in der Meldung erwähnt.

Kommentare (11)
Zooropa
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Wenig überraschend…

Nur weil die Grazer offenbar den politischen Kompass verloren haben, nehmen andere das Ganze schon wahr als das was es ist: Freundliches Gesicht hin oder her, das sind Menschen mit einer extremen politischen Gesinnung bei der KPÖ, die in vielen Ländern geächtet ist,

Stubaital
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MFG und KPÖ

Eine Schande für unser Land. Ein Spruch lautet: es gibt so viele Trotteln auf dieser Welt, die meisten in Graz und OÖ

hfg
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Das PS ist

Lustig. Nach der überraschenden Machtübernahme der Kommunisten wird die Außerstadtsbringung der ÖVP Günstlinge und Angehörige sehr schwierig und gefährlich. Man hat schon die USA zu Hilfe gerufen, die ja in Afghanistan genug Erfahrung gesammelt hat. Es wird nur bedauert das es noch keine U Bahn gibt, weil im Untergrund wäre die Evakuierung leichter. Auf Grund der Schwergewichte können Drohnen leider nicht eingesetzt werden.

melahide
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Lesen sie

Den Artikel in der Tagespresse

freeman666
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Wird sicher den Tourismus fördern

Graz ist weltweit die einzige größere Stadt die demokratisch den Kommunismus gewählt hat.
Ist sicher ein Panoptikum und eine amüsante Attraktion.

Jetzt noch ein paar Hämmer und Sichelsymbole an die Stadteinfahrten und die verstaatlichten Gasthäuser können wohlschmeckende DDR Speisen anbieten:

Beispielsweise "falsche Schnitzel" aus panierten Jagdwurstscheiben mit der bekannten DDR-Tomatensoße aus Butter, Zwiebeln, Tomatenmark und Ketchup.

Gibt sicher noch hunderte Beispiele wie man das neue Grazer Image jetzt vermarkten kann!

augurium
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Schon

bei der letzten Wahl 2017 wurde man im Ausland auf die Kommunisten angesprochen, jetzt wird es noch ärger werden! Ist nicht lustig, wenn man als Marxisten deklariert wird:-(

Heike N.
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Warum nicht

Der Kommunismus, der uns im Osten vorgelebt wird, hat nichts mit dem ursprünglichen Gedanken Marxs gemeinsam.

Es gäbe genug für alle, wir könnten alle in Wohlstand und Zufriedenheit leben. Es braucht kein Mensch alleine 200 Milliarden Dollar. Und wenn die Wirtschaft nicht jedes Jahr um 20% wachsen müsste, könnte man auch auf die Umwelt schauen.

Langfristig wird nur diese Ideologie das Überleben der Rasse Mensch gewährleisten.

Henry44
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Diese Ideologie hat noch in keinem Land der Welt funktioniert

und hat immer zu Unfreiheit und Unterdrückung geführt. Haben die Kommunistischen Länder nicht jedes Jahr stolz verkündet, wie stark die Wirtschaft gewachsen und der Wohlstand gestiegen ist?

Nur hat das nie gestimmt.

samro
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die sollen sich mal fromm

um ihre eigenen probleme kuemmern.
rassenproblem
polizeiproblem
umwelt
usw
und dann verstehen warum kahr gewaehlt wurde.

Hildegard11
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Typisch Journalismus

Die KPÖ macht das, was man von Politikern erwartet, nix sonst: Bei den Leuten und für sie da sein, statt abgehoben und arrogant die " Familie" zu versorgen. Aber von Sensation reden und auf dem Begriff KPÖ herumreiten, das ist seichter Journalismus auf der Welt.

hfg
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Vor allem

Wenn man so gut informiert ist und schreibt das das in Berlin passiert ist.