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Nicht mehr fähigSchwerkranker Franzose brach Hungerstreik für Sterbehilfe ab

Der unheilbar kranke Franzose Alain Cocq, der sich wegen verweigerter Sterbehilfe zu Tode hungern wollte, hat seinen Hungerstreik abgebrochen.

Cocq bat den Präsidenten darum sein Leiden beenden zu dürfen. © (c) AFP (PHILIPPE DESMAZES)
 

"Ich war nicht mehr in der Lage, diesen Kampf zu führen", sagte Cocq am Mittwoch. Er könnte nach eigenen Angaben schon in sieben bis zehn Tagen wieder zu Hause sein.

Ich war nicht mehr in der Lage, diesen Kampf zu führen

Cocq war am Montagabend in Dijon in Ostfrankreich in eine Klinik eingeliefert worden, nachdem er die Aufnahme von Nahrung und Flüssigkeit verweigert hatte. Sein Sterben wollte er ursprünglich live im Internet übertragen - aus Protest gegen die Gesetzgebung, die eine Sterbehilfe untersagt. Facebook hatte aber die Übertragung blockiert. Nach Angaben seiner Vertreterin, der Anwältin Sophie Medjeberg, will der 57-Jährige seinen Kampf für Sterbehilfe dennoch weiterführen - "aber auf andere Art und Weise".

 

Kommentare (1)

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Mezgolits
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0
Lesenswert?

"Ich war nicht mehr in der Lage, diesen Kampf zu führen"

Vielen Dank - ich meine: Das braucht er auch nicht, weil am Donnerstag,
24.09.2020 ab 09:30 Uhr, im Verfassungsgericht in Wien, mit meiner Ver-
tretung, diese Gerichtsverhandlung, geplant ist: Stefan Mezgolits gegen
die Republik Österreich - die wir sicher gewinnen werden - weil unser
Verfassungsgericht - sicher nicht gegen das Recht, sicher nicht gegen
das schweizer Bundesgericht und sicher nicht - gegen das deutsche
Bundesverfassungsgericht urteilen wird und falls Frankreich weiter
bei der UNO bleiben möchte - werden sie die Selbst-Erlösungshilfe
von - an wahlberechtigte Personen, ebenfalls akzeptieren MÜSSEN.
Stefan Mezgolits, Erfinder und Erstantragsteller