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Leipzig Bei Ausschreitungen 20 Polizisten verletzt

38 Ermittlungsverfahren laufen nun - unter anderem wegen Brandstiftung und Körperverletzung.

Demonstration nach R�umung von besetztem Haus
© (c) APA/dpa-Zentralbild/Jan Woitas
 

Bei den Ausschreitungen in der deutschen Stadt Leipzig nach der Räumung von besetzten Häusern in der vergangenen Woche sind nach neuen Polizeiangaben 20 Polizisten verletzt worden. Bisher wurden 38 Ermittlungsverfahren gegen 52 namentlich bekannte Tatverdächtige sowie weitere Unbekannte eingeleitet, wie die Polizeidirektion Leipzig am Mittwoch mitteilte.

Ermittelt wird demnach unter anderem wegen schweren Landfriedensbruchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung, Brandstiftung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Die Zahlen der Polizei beziehen sich auf Einsätze vom frühen Mittwochmorgen bis zum frühen Sonntagmorgen.

Vor allem zwischen Donnerstag und Samstag hatte es in Leipzig drei Nächte in Folge gewaltsame Ausschreitungen gegeben. Auslöser war die Räumung eines besetzten Hauses am Mittwoch im Leipziger Osten. Nach der Räumung eines weiteren Hauses im alternativ geprägten Stadtteil Connewitz eskalierten die Proteste der linken Szene.

Kommentare (4)

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Plantago
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Das nenne ich: "direkten, gewalttätigen Angriff gegen den Staat".

Da sollte ein ähnliches Strafmaß angewendet werden wie bei den österreichischen "Staatsverweigerern".

tomtitan
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Und ich hab immer gedacht

die "Aktivisten" sind so friedlich...

Peterkarl Moscher
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Wahrheit tut weh !

Das sind keine Aktivisten , das sind Leute die bewusst überall
dort dabei sind wo sie Randale machen können !
Strafen bis sich die Balken biegen, was anderes verstehen
diese braven Bürger nicht !

Plantago
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Die Aktivisten sind außerdem noch gebildet, belesen, tolerant

und die wahren Menschenfreunde.