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Prosit 2020!So feierte die Welt ins Neue Jahr

Das neue Jahr hat begonnen. Auf der ganzen Welt haben die Menschen ausgelassen den Jahreswechsel gefeiert und um Mitternacht das Jahr 2020 begrüßt.

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In Wien sind rund 800.000 Menschen bei der 30. Ausgabe des Silvesterpfads feiernd durch die Stadt gezogen. Wegen zu starken Windes musste allerdings das Feuerwerk auf dem Rathausplatz abgesagt werden.

In Deutschland fand die größte Silvesterparty des Landes traditionell wieder in Berlin am Brandenburger Tor statt: Zu der Partymeile kamen Hunderttausende und bejubelten das enorme Feuerwerk, das den Nachthimmel über der Hauptstadt erleuchtete.

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In vielen Ländern der Welt begann das neue Jahr schon deutlich früher: Als weltweit Erste - bereits um 11.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit - feierten die Menschen in Samoas Hauptstadt Apia den Jahreswechsel. Der Südseestaat liegt wie auch Kiribati gerade westlich der internationalen Datumsgrenze. Eine Stunde später gingen um 12.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit in Neuseeland die Feuerwerkskörper in die Höhe. In der größten Stadt Auckland strahlte die Harbour Bridge in Farbenwellen.

So startete die Welt ins Neue Jahr: Aus 19 wird 20

In Deutschland fand die größte Silvesterparty des Landes traditionell wieder in Berlin am Brandenburger Tor statt: Zu der Partymeile kamen Hunderttausende und bejubelten das enorme Feuerwerk, das den Nachthimmel über der Hauptstadt erleuchtete.

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Traditionell atemberaubende Bilder erreichen uns aus Sydney (Australien).

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In der russischen Hauptstadt Moskau lagen sich um 22.00 Uhr MEZ Zehntausende Menschen bei einem großen Fest am Roten Platz in den Armen.

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In der britischen Hauptstadt London, die eine Stunde nach Wien und Berlin ins neue Jahr rutschte, wurden zum Feuerwerk am Riesenrad London Eye nach Angaben der Stadt mehr als 100.000 Besucher erwartet. 

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In anderen Ländern mussten sich die Menschen noch etwas mehr gedulden: Teile Brasiliens und Argentinien konnten das neue Jahr erst um 04.00 Uhr MEZ begrüßen, wobei wie üblich Rio de Janeiro mit Hunderttausenden Feiernden am Stadtstrand Copacabana hervorstach.

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Bei der dortigen 14-minütigen Show wurden von zehn Flößen aus 16,9 Tonnen Feuerwerk in den Nachthimmel geschossen.

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Um 06.00 Uhr MEZ war es schließlich auch in New York so weit: Mit großem Jubel, Konfettiregen und ausgelassenem Gesang begrüßten rund eine Million Menschen das neue Jahr auf dem Times Square.

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Um Mitternacht wurde traditionsgemäß ein leuchtender Kristallball an einem Fahnenmast herabgesenkt, der sogenannte "ball drop". Danach stimmten die Feiernden die Lieder "Auld Lang Syne" und "New York, New York" an.

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Umstrittenes Feuerwerk in Australien

Umstritten war dagegen das Feuerwerk im australischen Sydney. Trotz verheerender Buschbrände im Land schossen um 14.00 Uhr MEZ Feuerwerkskörper von der Harbour Bridge und ließen den Hafen samt dem bekannten Opernhaus 12 Minuten lang in einem bunten Lichtspektakel erstrahlen. Zur großen Feier mit rund einer Million Besuchern wehten die Fahnen in Gedenken an die Brandopfer auf Halbmast. Angesichts der seit Wochen wütenden Buschbrände in der Region hatte eine Petition zur Absage der Pyro-Show Hunderttausende Unterzeichner gefunden. Doch die Feuerwehr erteilte eine Sondergenehmigung für das Feuerwerk.

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In den folgenden Stunden begrüßten nach und nach die Länder in Asien das neue Jahr: In Japan erklangen um 16.00 Uhr MEZ die Glocken der buddhistischen Tempel 108 Mal. Dies entspricht nach dem buddhistischen Glauben der Zahl der irdischen Wünsche, die ein Mensch überwinden muss, um das Nirwana zu erreichen. Eine Stunde später folgte der Jahreswechsel auf den Philippinen und in Malaysia, wo ebenfalls Feuerwerke die Himmel erleuchteten.

Unruhen in Hongkong

In der von Unruhen überschatteten chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong wurde kurz vor dem Jahreswechsel (17.00 Uhr MEZ) die Absage des geplanten Großfeuerwerks bestätigt. Bei den nächtlichen Feiern kam es dann zu Zwischenfällen. Radikale Aktivisten warfen Brandsätze und blockierten Straßen. Die Polizei ging mit Wasserwerfer, Tränengas und Pfefferspray vor. Im Vergleich zu den Weihnachtstagen waren allerdings weniger Menschen aus Protest gegen die Regierung auf die Straßen gegangen.

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Blutig verlief eine Neujahrsfeier in einem Szeneviertel der südafrikanischen Metropole Johannesburg. Der Vorfall ereignete sich nach Polizeiangaben kurz nach Mitternacht. Unbekannte hatten aus einem vorbeifahrenden Fahrzeug heraus das Feuer auf eine Menschenmenge eröffnet. Ein privater Sicherheitsdienst sprach von insgesamt zwei Toten und sechs Verwundeten - eine offizielle Bestätigung dafür gab es zunächst nicht.

In der russischen Hauptstadt Moskau lagen sich um 22.00 Uhr MEZ Zehntausende Menschen bei einem großen Fest am Roten Platz in den Armen.

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In der britischen Hauptstadt London, die eine Stunde nach Wien und Berlin ins neue Jahr rutschte, wurden zum Feuerwerk am Riesenrad London Eye nach Angaben der Stadt mehr als 100.000 Besucher erwartet.

In Madrid wiederum begrüßten Zehntausende das neue Jahr unter der Turmuhr an der Puerta del Sol im Zentrum der Stadt. Bei jedem Glockenschlag aßen sie - wie es die Tradition verlangt - eine Weintraube. Wer es schafft, alle Trauben während der zwölf Schläge zu verzehren, kann sich auf ein glückliches Jahr freuen.

In anderen Ländern mussten sich die Menschen noch etwas mehr gedulden: Teile Brasiliens und Argentinien konnten das neue Jahr erst um 04.00 Uhr MEZ begrüßen, wobei wie üblich Rio de Janeiro mit Hunderttausenden Feiernden am Stadtstrand Copacabana hervorstach. Bei der dortigen 14-minütigen Show wurden von zehn Flößen aus 16,9 Tonnen Feuerwerk in den Nachthimmel geschossen.

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Um 06.00 Uhr MEZ war es schließlich auch in New York so weit: Mit großem Jubel, Konfettiregen und ausgelassenem Gesang begrüßten rund eine Million Menschen das neue Jahr auf dem Times Square. Um Mitternacht wurde traditionsgemäß ein leuchtender Kristallball an einem Fahnenmast herabgesenkt, der sogenannte "ball drop". Danach stimmten die Feiernden die Lieder "Auld Lang Syne" und "New York, New York" an. Um 11.00 Uhr MEZ geht dann Honolulu in Hawaii ins neue Jahr.

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