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ISSRakete mit Roboter konnte nicht an Raumstation andocken

Rakete soll ersten humanoiden Roboter Russlands ins All bringen: Fedor soll Astronauten unterstützen.

Fedor soll Astronauten unterstützen
Fedor soll Astronauten unterstützen © AP
 

Eine unbemannte Sojus-Rakete mit dem ersten humanoiden Roboter Russlands an Bord konnte am Samstagvormittag zunächst nicht wie geplant an die Internationalen Raumstation (ISS) andocken.

Die für 7.30 Uhr vorgesehene automatische Verbindung mit der ISS sei gescheitert, berichteten russische Nachrichtenagenturen. Die Verbindung solle nun in einem zweiten Versuch hergestellt werden.

Fedor soll Astronauten unterstützen

Die Live-Übertragung des Vorgangs auf der Website der russischen Weltraumbehörde Roskosmos wurde unterbrochen. Die Sojus-Rakete war am Donnerstag gestartet. Auf der ISS soll der humanoide Roboter mit dem Namen Fedor zehn Tage lang lernen, wie er die Astronauten unterstützen kann. Langfristig soll Fedor gefährliche Aufgaben wie Weltraumspaziergänge übernehmen.

Roboter im All: Fedor soll Astronauten unterstützen

Russland schickt Roboter ins All

Auf der ISS soll der humanoide Roboter mit dem Namen Fedor zehn Tage lang lernen, wie er die Astronauten unterstützen kann.

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Russland schickt Roboter ins All

Langfristig soll Fedor gefährliche Aufgaben wie Weltraumspaziergänge übernehmen.

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Russland schickt Roboter ins All

Der 1,80 Meter große und 160 Kilogramm schwere Roboter ahmt Bewegungen nach und lernt auf diese Weise menschliche Handlungsabläufe.

(c) APA/AFP/Roscosmos space agency/- (-)

Russland schickt Roboter ins All

So kann er etwa eine Wasserflasche öffnen, wie in seinen Profilen in den Online-Netzwerken steht.

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Russland schickt Roboter ins All

Auf der ISS soll er lernen, diese Aufgaben trotz geringer Erdanziehungskraft zu erfüllen.

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Der 1,80 Meter große und 160 Kilogramm schwere Roboter ahmt Bewegungen nach und lernt auf diese Weise menschliche Handlungsabläufe. So kann er etwa eine Wasserflasche öffnen, wie in seinen Profilen in den Online-Netzwerken steht. Auf der ISS soll er lernen, diese Aufgaben trotz geringer Erdanziehungskraft zu erfüllen.

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