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Am dritten SchultagSiebenjährige schlug ihre Lehrerin spitalsreif

Die Grundschullehrerin aus Rostock sah keinen anderen Ausweg als die Polizei über Notruf zu alarmieren. Was mit dem kleinen Mädchen passiert, entscheidet jetzt das Jugendamt.

Sujetbild Schulbeginn © APA/HANS PUNZ
 

Das Schuljahr hatte in Mecklenburg-Vorpommern gerade erst begonnen, da kam es an einer Schule in Rostock bereits zu einem gewalttätigen Vorfall. Das Ungewöhnliche daran: Das Opfer der Gewalttat ist eine Grundschullehrerin - und die Täterin ein kleines Mädchen, gerade mal sieben Jahre alt.

Die Schülerin der zweiten Klasse war am dritten Schultag gewaltsam auf ihre Lehrerin losgegangen, berichtet die "Bild", hatte sie verprügelt und gebissen. Derart heftig, dass die Frau keinen anderen Ausweg mehr sah, als über Notruf die Polizei zu alarmieren. Diese konnte durch gutes Zureden das Kind beruhigen.

Die Lehrerin musste ins Spital gebracht werden, so Christopher Hahn, Polizeioberkommissar und Sprecher der Rostocker Polizei. Die Mitschüler der Siebenjährigen müssen psychologisch betreut werden.

Warum die Siebenjährige so durchdrehte, muss erst geklärt werden. Sie wurde ebenfalls ins Spital gebracht. "Die weiteren Maßnahmen werden in Abstimmung mit dem Jugendamt getroffen“, so der Sprecher weiter.

Kommentare (24)

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Heini10
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jetzt mal was anderes

wie kann ein siebenjähriges kind einen erwachsenen (krankenhausreif) prügeln?

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Irgendeiner
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Ich nehm an, sie hat sich eisern daran gehalten

nicht zurückzuschlagen,die Kenntnisse das Kind grifftechnisch zu fixieren hatte sie auch nicht Und das Krankenhaus war wohl nicht wegen der Schläge nötig,mit 7 hat die noch keinen Punch außer sie trifft zufällig bestimmte Stellen, sondern wegen der Bisse.Mir tun beide leid.

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mEmeinesErachtens
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zum Artikel

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Noch immer muss ich sehen wie Erwachsene die Meinung vertreten, ich wurde geprügelt daher kann ich auch meine Kinder verprügeln. Ich habe Leid erlittten, daher stört es mich nicht wenn auch andere Leid erleiden. Und nahezu ununterbrochen kann ich das sehen. Das größte Leid und der Kinder- und Frauenmissbrauch findet in der Familie statt.
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Der Ursprung allen Übels bei Kinder und in ihrer Entwicklung, liegt schlicht und einfach in deren Erziehung. Alles andere sind Rechtfertigungen und Ausreden, warum die Entwicklung schief läuft. In der Tierwelt versuchen Elterntiere ihren Nachwuchs auf das Leben vorzubereiten. Nur Menschen denken, dass ist nicht wirklich notwendig und benutzen Rechtfertigungen und Ausreden. Wenn Partner oder auch alleinstehende Personen über Kinder nachdenken dann sollten sie auch über die Erziehung der Verantwortung und Sorgfalt mit allen Nachhaltigkeiten nachdenken und erst dann mit der Zeugung beginnen.
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Die Handlungsweise dieses Kindes ist infiltriert mit allen nur möglichen negativen und nachhaltigen Lebensabläufen. Das ist die Realität. Das Kind selbst ist sich der Handlungsweise bewusst, aber hat keinen inneren Bezug zu den tatsächlichen Geschehnissen.

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AIRAM123
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Diese Art Kinder werden mehr

... und man hat in Schulen kaum Möglichkeiten diese Kinder los zu werden. Alle müssen das „erdulden“ bis ganz schlimmes passiert. Hier gäbe es massiven Handlungsbedarf! Und nein - keine Ausländerkinder - inländische Wohlstandsverwahrloste Kinder mit Mega Aggressionspotential.

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erstdenkendannsprechen
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"loszuwerden" ist wohl der falsche ausdruck

aber man hat nicht einmal die möglichkeit, mit ihnen zu arbeiten. wehe, mein kind wird gemaßregelt, dann wird gleich mit dem anwalt gedroht.
dass so ein kind den unterricht für eine ganze klasse verunmöglichen kann - daran ist der lehrer "schuld".
so ein verhalten weist auf ganz grobe mängel im elternhaus hin - doch dahin darf solange nicht geschaut werden, bis etwas passiert.

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AndiK
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Jahrzehntelang

war es umgekehrt und niemanden hat’s gestört......

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ugglan
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In

welchem Jahrhundert sind Sie aufgewachsen? Es gab Bestrafung aber niemals so - und dieser Fall ist abnorm!

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erstdenkendannsprechen
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und - was soll ihr kommentar? rechtfertigen? herunterspielen?

diese einstellung bringt nichts - sagt aber viel.

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MoritzderKater
2
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Nicht, dass man die Augen zumacht.......

.......aber bei diesem Verhalten muss man sich ZUERST fragen was im Elternhaus schief läuft.
Mir tun die Kinder leid, die heute mit bildungsbefreiten Eltern aufwachsen müssen.
Leider muss ich in meinem Umkreis beobachten, dass Mütter ihre Kinder in den Kindergarten oder zur Schule bringen und KEIN WORT mit ihnen sprechen, weil sie ihr Handy unentwegt im Auge haben. Von der Straßenüberquerung rede ich da gar nicht.
Die Kleinen zappeln hinter der Mutter her und schauen was sich so tut auf dem Weg.
Man darf ja nichts sagen, nicht einmal gut gemeint, aber ich könnte manchmal schreien.......

Aber, es gibt auch andere, liebevolle, die ihre Kinder umsorgen und sich mit ihnen beschäftigen. Wie überall, nicht alle sind im selben Topf

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wahrheitverpflichtet
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NICHT WEG ZU SCHAUEN!

wenn kinder uns zeigen das etwas nicht stimmt! KEIN NORMAL AUFWACHSENDES Kind würde solch ein verhalten haben! ICH HOFFE MAN KOMMT DAHINTER WAS DIESEN KLEINEN wesen zu gestoßen ist in ihren so kurzen Lebensjahren das sie so reagiert!

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Aurelia22
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Also da bleibt einen ja voll die Sprache weg....

als ich in diesem Alter war, hatten wir Respekt vor den Lehrern. Wir mussten uns ruhig verhalten und in der Pause im Kreis gehen, ja keinen Lärm machen. Ansonsten gabs das Winkerlstehen, oder einen Eintrag im Betragen. Nie im Leben hätten wir uns irgendwas getraut. Ich weiß nicht ist das heutzutage die fehlende Erziehung teilweise. Oder bekommen die Kinder zu wenig Liebe und Beachtung? Da kann man nur mehr den Kopf schütteln.

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mEmeinesErachtens
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Traurig traurig aber wahr diese 51 Daumen hoch

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letztendlich im Endeffekt ärmlich beinahe schon erbärmlich, hier kann man wieder sehen, dass sich Menschen nicht von der Vergangenheit lösen können und noch immer schlagen und tätliches maßregeln von Kindern akzeptabel halten. Was hatten sie für eine Kindheit. Sorry.
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80jähriger sagt ihnen: 19 Kinder, Kindeskinder(Enkelkinder), Patenkinder durch 3 Generationen in diesen Umfeld gabe es kein schlagen noch tätliches maßregeln. Was gestern und heute gefehlt hat, ist Einfühlungsvermögen gegenüber Kinder, Jugendlichen und Heranwachsenden.
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Menschlich letztklassig wenn ich auf einen derartigen Beitrag 59 Daumen hoch sehen kann.

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erstdenkendannsprechen
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im vorpost steht aber eigentlich nichts von tätlichem maßregeln oder schlagen

und ich darf eines ergänzen: es fehlt in vielen fällen nicht an einfühlungsvermögen für die kinder (das vermögen wäre ev. sogar da) sondern am willen dazu.
dem eigenen kind aufmerksam zuhören, wenn es was sagen will. es mit respekt - aber bestimmt - behandeln (so, wie man selbst auch behandelt werden will). das kind nicht abschieben vor computer, wii, playstation oder den fernseher. es nicht dauerbespaßen, weil man nicht anders damit zurechtkommt. und die elternrolle bestimmt wahrnehmen (nein, meine kinder dürfen nicht überall mitbestimmen. manche dinge bestimmen wir erwachsenen).

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Aurelia22
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mEmeinesErachtens

Also eine Frage hätte ich schon an sie? Ich möchte nur wissen wo sie etwas von Schlagen in meinem Post gelesen haben? Solche ewige Besserwisser wie sie sind hab ich schon auf meiner schwarzen Liste. Nicht alles was in der Vergangenheit geschah war schlecht. Eine bessere Erziehung hatten wir auf alle Fälle, denn das wir eine Lehrerin Krankenhaus reif schlugen, so etwas gab es nicht.

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mEmeinesErachtens
13
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Naja,

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dass möchte ich: "..19 Kinder, Kindeskinder(Enkelkinder), Patenkinder durch 3 Generationen mit denen wir mehrfach im Jahr immer wieder unterwegs waren. Da muss man sich auch dem Rythmus der Kinder anpassen..." nicht kommentieren.
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Ein zwiespältiger Beitrag von Aurelia22. FEstzuhalten ist nur, dass das Leben in allen Facetten bereits bei der Zeugung beginnt.

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erstdenkendannsprechen
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ich finde ihre aussagen inhaltlich eigentlich richtig.

was ich absolut verzichtbar und nichtssagend finde, ist ihre ständige rechtfertigung "19 kinder, kindeskinder (enkelkinder) patenkinder durch 3 generationen" - wissen sie, was das beweist? ganz genau gar nichts.
ich habe beruflich mit kindern gearbeitet, und es gibt familien mit lediglich einem kind, wo alles passt. und familien mit sieben kindern, wo alles den bach runter geht und die verwahrlost sind. und dann kommen deren eltern und sagen "ich habe sieben kinder, was wollen sie mir sagen" (ich selber habe tatsächlich nur zwei kinder).
das ist übrigens wirklich passiert, und diese familie rechtfertigt alles mit "wir haben sieben kinder, wir kennen uns aus". dass hier mehrfach die jugendwohlfahrt eingeschaltet werden musste, dass die kinder auch jetzt als junge erwachsene große probleme haben, ist ein anderes kapitel. sogar von jemandem, der keine kinder hat, hätten diese eltern rat annehmen können, denn es wäre ihnen bald einmal geholfen gewesen.
das soll jetzt nicht gegen sie persönlich sein(wie gesagt, ihre argumentation ansonsten ist inhaltlich für mich total nachvollziehbar, und sie werden sicher gute eltern/großeltern sein). nur bitte nehemen sie "ich habe soundsoviele kinder" nicht als beweis für irgendwas her.

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Aurelia22
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Und wo steht bei mir...

ich so und soviele Kinder????Das ist hier ja auch gar nicht relevant. Tatsache ist das ein Kind ihre Lehrerin Krankenhaus schlug. Heißen sie das jetzt für gut oder was? Meine Meinung ist das den Kindern zu viel durchgelassen wird, und sie keine Grenzen mehr kennen. Ich habe meine Tochter mit sehr viel Liebe großgezogen, heute ist sie eine erwachsene Frau die ein selbstbestimmtes Leben führt. Aber ohne Grenzen setzen und einmal auch einen härteren Ton anschlagen geht gar nix.

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erstdenkendannsprechen
2
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meine liebe - nicht die ganze welt dreht sich um sie allein.

mein posting ist antwort auf das posting von mEmeinesErachtens, hinter dem es übrigens auch steht (haben sie sich sein/ihr posting durchgelesen - dann wäre es wahrscheinlich - vom inhalt hergeleitet - klar).

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joe1406
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na ja

dieser Respekt "früher einmal" wurde sehr oft auch mit Gewalt erreicht. Ich rede da von den 70ern - da haben manche Lehrer geprügelt und alle haben weggeschaut.

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theresiast
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Na ja

Und zum Glück die "Kopfnüsse" ohne Gehirnschaden überlebt.
Das waren andere Zeiten und jeder Lehrer strahlt eine andere Autorität aus. Auch damals mussten nicht alle "gewalttätig" werden.

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erstdenkendannsprechen
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ich habe zum glück in meiner schullaufbahn (80er)

nie einen lehrer oder eine lehrerin erlebt, die gewalt angewandt hat. einen schrei-lehrer hatte ich allerdings.

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Aurelia22
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erstdenkenunddannsprechen

Nun ja es geht eh darum das das Kind Gewalt angewandt hat oder nicht?

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mEmeinesErachtens
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Sie sollten lesen nochmals lesen und dann nachdenken oder nocheinmal nachdenken, was der Schreiber zum Ausdrucken gebracht hat

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Sie schrieben einen Beitrag der nichts zum Artikel gerbacht hat, sondern nur ihr Lebensschicksal erwähnte, haben Sie jetzt schon verstanden? ich habe zu ihren Beitrag geschrieben und nicht zum Artikel.
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Daher: Sie sollten lesen nochmals lesen und dann nachdenken oder noch einmal nachdenken, was der Schreiber tatsächlich zum Ausdrucken gebracht hat. Kein Problem. Sie haben es nicht verstanden, darum schrieben Sie einen an mich gerichteten Beitrag, den ich beantwortet habe. Das nennt man Kommunikation. Mein Beitrag zu den 53 Daumen hoch bleibt davon unberührt.

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Aurelia22
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mEeinesErachtens

Na und ein Lebensschicksal ist ja kann ja auch ein Vorbild sein. Wir waren nicht solche Vollkoffer wie sie heutzutage umherrennen.

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