Forscher beobachten eine schnell wachsende Instabilität in Teilen der antarktischen Eismassen, deren Abschmelzen zu einem zusätzlichen, deutlichen Anstieg des Meeresspiegels führen würde. Dabei geht es besonders um Gletscher in der Westantarktis, wie aus einer am Donnerstag in dem Fachblatt "The Cryosphere" veröffentlichten Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) hervorgeht.
Alarmierender Bericht
Forscher beobachten wachsende Instabilität im Eis der Antarktis
Das Eis in Teilen der Westantarktis schmilzt schneller als erwartet. Forscher führen das auf den Klimawandel zurück und erwarten zusätzlichen Anstieg des Meeresspiegels.
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