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Brand von Notre-DameNach dem Inferno rücken alle zusammen

Nach dem Feuer-Inferno von Notre-Dame versucht sich die geschockte Grande Nation wieder zu sammeln. Das "Herz des Abendlandes" wurde schwer beschädigt, es fiel aber nicht.

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Der Altar blieb wie durch ein Wunder weitgehend unversehrt
Der Altar blieb wie durch ein Wunder weitgehend unversehrt © (c) AP (Christophe Petit Tesson)
 

"Das Schlimmste ist verhindert worden": Mit diesen Worten hat Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron bereits in der Nacht auf die Lage nach dem schockierenden Großbrand der Kathedrale Notre-Dame-de-Paris – etwa 1000 Quadratmeter standen in Flammen – zusammengefasst. "Diese Kathedrale, wir werden sie wiederaufbauen, das verspreche ich", sagte Macron sichtlich erschüttert bei einer improvisierten Pressekonferenz vor laufenden Kameras, nachdem er das zweite Mal den Schauplatz des Dramas besichtigt hatte.

Kommentare (2)

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paulrandig
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Es passiert viel auf Baustellen.

Flämmarbeiten, Schweißarbeiten, Verlängerungskabel, die irgendwo einen kleinen Schaden haben, Akkus für kleine Maschinen und deren Ladegeräte... - es wird einfach viel improvisiert, weil es eben eine Baustelle ist und das dazu gehört.
Es wird Zeit, dass bei derart heiklen Missionen wie dem letzten wirklich großen Holzdachstuhl, der nicht einmal Elektrizität hatt, weil das Gefahrenbewusstsein vorhanden war, Infrarot-Kameras mit Alarm dazukommen.

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calcit
0
5
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Grundsätzlich gebe ich ihnen recht, nur...

...es gehört nicht dazu bzw. es soll nicht dazu gehören! Ich bin viel auf Baustellen unterwegs und es ist so, dass fast überall bei Flämmarbeiten die notwendigen Feuerlöscheinrichtungen fehlen, beschädigte Kabel und elektrische Betriebsmittel verwendet und nicht ausgetauscht werden, weil es vielen egal ist und auch nicht entsprechend kontrolliert wird. Es gehört nicht einfach zu einer Baustelle, man kann auch Baustellen sauber, ordentlich und sicher betreiben - es ist meist eine Grundeinstellung des Arbeitgebers selbst.

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