Mosambik "Kilometerlanges Binnenmeer" nach Zyklon

Wegen verheerender Überschwemmungen im Zentrum des Landes nach dem schweren Tropensturm "Idai" hat Mosambiks Regierung den Notstand erklärt.

Nach dem Zyklon "Idai" in Mosambik mit mehr als 1000 befürchteten Todesopfern sind werden nun vor Ort Seuchen befürchtet.

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Nun droht der Ausbruch von Cholera, Hepatitis und anderen Krankheiten", sagt die Sprecherin der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC), Caroline Haga, die vor Ort ist.

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Das Ausmaß der Zerstörung ist unglaublich, vor allem in der Küstenstadt Beira.

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Große Teile des Landes sind überflutet. Die Infrastruktur ist zerstört. Viele Menschen haben alles verloren und sind verzweifelt. Zudem bieten die neu entstandenen Wasserflächen perfekte Brutstätten für Moskitos, die Malaria übertragen.

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