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Treffen im VatikanBono konfrontiert Papst mit Missbrauch in der Kirche

"Man kann den Schmerz in seinem Gesicht sehen, und ich hatte das Gefühl, er hat es ernst gemeint", sagte Bono über Papst Franziskus.

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© APA/AFP/VATICAN MEDIA/HANDOUT
 

U2-Sänger Bono hat Papst Franziskus bei einem Treffen im Vatikan mit sexuellem Missbrauch in der Kirche konfrontiert. Er habe ihm gesagt, dass "es für einige Menschen so aussieht, als würden die Täter mehr geschützt als die Opfer", sagte Bono nach der halbstündigen Begegnung am Mittwoch.

"Wir sprachen über die Gefühle des Papstes zu dem, was in der Kirche passiert ist", berichtete der Sänger. "Man kann den Schmerz in seinem Gesicht sehen, und ich hatte das Gefühl, er hat es ernst gemeint", sagte Bono. "Er ist ein außergewöhnlicher Mann in außergewöhnlichen Zeiten", sagte der Sänger aus Irland.

In Irland wurden mutmaßlich über Jahrzehnte tausende Kinder durch katholische Priester sexuell missbraucht. Bei einem Besuch in dem Land hatte Franziskus im August um Vergebung gebeten.

 

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walterkaernten
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katholische kirche

Generell ist die katholische kirche mit ihrer lehre positiv.
Frieden und vergebung.

ABER:
Bei kindesmissbrauch MUSS die kirche ALLES auf den tisch legen und die betroffenen personen den weltlichen gesetzen unterwerfen.
Alles ander ist nicht richtig.

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