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TAG DER PUTZFRAU

Putzfrauen verraten ungewöhnliche Wünsche

Von einer Krimiautorin ins Leben gerufen, feiert der "Tag der Putzfrau" am Samstag sein zehntes Jubiläum. Große Online-Putzkräfte-Vermittlung verrät die ungewöhnlichsten Kundenwünsche. Von Daniele Marcher.

Tag der Putzfrau
© Scheriau
 

Millionen von Frauen weltweit, denn auch heute noch ist der Beruf meist weiblich besetzt, könnten am Samstag "ihren" Tag feiern. Die Rede ist vom internationalen Tag der Putzfrau, den die deutsche Kriminautorin Gesine Schulz 2004 ins Leben gerufen hat. Er ist datiert auf den 8. November, den Geburtstag ihrer Romanheldin Karo Rutkowsky, die Putzfrau und Privatdetektivin zugleich ist.

Ungewöhnliche Umfrage

Seit zehn Jahren wird der Tag international mehr oder meist weniger feierlich begangen. Die größte Online-Putzkräfte-Vermittlung Europas - mit Sitz in Berlin und einer Zweigstelle auch in Österreich - hat den "Gedenktag" jedenfalls zum Anlass für eine Studie genommen.

In der Studie wurden nicht nur Reinigungskräfte, viele schon seit Jahrzehnten im Beruf, nach ihren besten Putztipps befragt, sie verrieten bei der Umfrage auch die ungewöhnlichsten Kundenwünsche. Und diese können sich sehen lassen.

Kuriose Kundenwünsche

So ist der Ehemann der Kundin meist das Einzige, was nicht geputzt werden muss. Dafür sind die Badeenten besonders behutsam zu säubern. Die Vögel im Käfig dürfen nicht von oben betrachtet werden. Das Meerschweinchen verbietet die Benutzung des Staubsaugers. Beim Putzen müssen die Vorhänge geschlossen bleiben, damit die Nachbarn die angemietete Putzaktion nicht sehen. Und einmal waren sogar sechs 120-Liter-Müllsäcke vom siebten Stock hinunterzutragen. Der Lift funktionierte gerade nicht. Für diese Reinigungskraft hat es hoffentlich ein Sonder-Honorar gegeben.

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