Elektroroller im TestWie sich das Vässla-Bike im Alltag schlägt

Das Vässla-Bike will die Lücke zwischen Scooter und E-Bike schließen. Wir verraten, wie gut das im Alltag klappt.

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Das Vässla-Bike ist eine Mischung aus Scooter und Fahrrad © Vässla Micromobility
 

E-Bikes, E-Scooter, Longboards – auf den Straßen oder Geh- und Radwegen der Städte tauchen immer mehr Spielarten der urbanen Mobilität auf. Mit dem „Vässla“-Bike will die gleichnamige schwedische Firma auf die Überholspur kommen – und die Lücke zwischen E-Bike und Scooter schließen.

Kommentare (1)
silent
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14
Lesenswert?

Leider auch auf den Gehwegen

Kein Einwand gegen E-Bikes, E-Roller etc.! Allerdings sehr oft gegen ihre Benützer, die sich nicht wie im Artikel aufgezählt auf Straßen und Radwege beschränken, sondern rücksichtslos auch die Gehsteige als ihr Revier betrachten. Und dass die erlaubte Geschwindigkeit in Fußgängerzonen bei "erhöhtem Fußgängertempo" und nicht annähernd bei der Höchstgeschwindigkeit ihrer Fahrzeuge liegt, ist der Mehrheit der Benützer offenbar völlig egal. Ich halte es für Verfassungswidrig, dass Auto (auch E-Auto-) Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer ein Kennzeichen führen müssen und diese Fahrzeuge nicht!