E-Scooter im TestDer Seat Mo ist der Roller mit dem Trolley

Kaufen, Sharen, elektrisch: Was die Automarke Seat mit dem hauseigenen E-Roller Mo plant – und wie er sich fährt.

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Der Seat Mo hat einen Akku-Trolley eingebaut © OLIVER WOLF
 

Kleiner Roller, große Idee: Seat hat den Mo (7 kW bzw. 9 kW Spitzenleistung, Batterie 5,6 kWh) nicht nur als einfachen, leicht veränderten Ableger vom katalanischen E-Zweirad-Start-up Silence übernommen, sondern man sieht den elektrischen Renner auch als Mobilitätsidee, angesiedelt in der 125er-Klasse (pilotierbar mit A-Führerschein oder Code 111): Sharing-Modelle werden über Europa ausgerollt, den Anfang machte Barcelona, wo man um 26 Cent pro Minute buchen konnte. In Österreich muss man den Mo noch kaufen, 6699 Euro sind fällig – abzüglich 700 Euro E-Mobilität-Bonus.

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