Walter Röhrl testetWarum der Toyota Yaris Hybrid E-Autos Konkurrenz macht

Walter Röhrl, Doppel-Rallye-Weltmeister und Kleine-Zeitung-Cheftester, über den Toyota Yaris.

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Cheftester Walter Röhrl mit dem Toyota Yaris Hybrid: „Geniales Konzept.“ © OLIVER WOLF
 

Ich habe ja ein sehr ernsthaftes Verhältnis zu meinen Spritrechnungen: Ich messe jedes Mal genau, wie viel ich verbrauche, ich versuche mich dauernd selbst zu unterbieten. Überrascht, weil ich Rennfahrer war? Das sind zwei ganz verschiedene Paar Schuhe, zivil und im Alltag geht’s darum, die Technik auszureizen. Bei sich selbst findet man oft das größte Sparpotential. Und bei Fahrzeugen, die einen bei diesem Vorhaben aktiv unterstützen.

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Patriot
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Hässlich und hauptsächlich Stinker!

Deshalb völlig inakzeptabel!

Carlo62
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Wenn man…

…die Batterie und das ganze Hybridzeugs weglässt, damit an Gewicht einspart und den 3-Zylinder Benziner durch einen Diesel ersetzt, bekommt man ein Auto, das sowohl auf der Autobahn als auch in der Stadt weniger als 4l/100km verbraucht. Ich verstehe den Mehrwert bei diesem Konzept nicht.

DergeerdeteSteirer
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Naja @Carlo62, dies ist einzig und allein vom Gebrauch und Zweck der Verwendung abhängig, ......................


Was deinen bevorzugten Dieselmotorbetrifft wirst sicherlich, hoffe ich zumindest, informiert bzw. wissend sein das der Dieselantrieb für Kurzstrecken nicht das gelbe vom Ei ist.
Wie du sicher weißt brauchen Dieselmotoren ja länger als ein Benziner um auf Betriebstemperatur zu kommen, darum ist ein Diesel auf Kurzstrecken meines Erachtens nicht zu empfehlen.
Auf der Kurzstrecke können bei einem Diesel diese hohen Temperaturen nicht erreicht werden, die Rußpartikel können somit nicht verbrannt werden.
Im allgemeinen sind Strecken unter zehn Kilometern als Kurzstrecke zu bezeichnen, denn innerhalb dieser Zeit hat der Motor keine Chance die benötigte Betriebstemperatur zu erreichen.

Für urbanere Verwendungszwecke (10.000 bis 15.000 km/Jahr) ist der Yaris Hybrid mit Sicherheit eine sehr sehr gute Möglichkeit und Lösung welche mit vollster Sicherheit ihre Existenzberechtigung hat, da braucht nix schlechtgeredet werden, wenn ein solches Fahrzeug als Mittel für den Zweck verwendet wird ist dem nichts entgegenzusetzen, nebenbei haben die bei Toyota da schon sehr lange Erfahrung und auch durchdachte Systeme !!

melahide
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@steirer

Trotzdem. Wenn er für Kurzstrecken gedacht ist, seh ich den Vorteil eines Hybrids gegenüber eines E-Autos nicht. 4 Liter auf 100 km sind in der Kombi wirklich viel. Und das Konzept, Benzin zu verbrennen um einen E-Motor anzutreiben …

Beim Diesel hast du recht! Für Kurzstrecken ist ein Diesel nicht gedacht und in der Stadt tödlich. Da hat man nach kurzer Zeit das Problem, dass der Motor anfängt zu „sägen“