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TypberatungDas große Wunschkonzert

Jeder redet von alternativen Antrieben – doch sind sie wirklich für jedermann die schlaueste Wahl? Das hängt weniger vom eigenen Geschmack, sondern vielmehr vom persönlichen Fahrprofil ab.

Renault Zoe, Ford Focus und Nissan Juke © Oliver Wolf
 

Man muss sich von einem Gedanken lösen: dass es sich lohnt, auf die eine neue Antriebsform zu warten. Eine Universallösung ist nicht in Sicht. Vielmehr wird die Zukunft auf absehbare Zeit einen Parallelslalom unterschiedlicher Konzepte sehen. Welcher Kraftstoff sowohl ökologisch als auch ökonomisch die beste Wahl für einen selbst darstellt, hängt von vielen Faktoren ab. Je nachdem, ob man Kurz- oder Langstrecken bewältigen muss, einen großen oder kleinen Wagen benötigt oder viel zu transportieren hat. Genau diese Faktoren wollen wir mit dieser Geschichte näher beleuchten. Entsprechend bunt haben wir unser illustres Trio aufgestellt.

Wir starten mit dem komplett überarbeiteten Renault Zoe, einem Pionier der massentauglichen Elektromobilität. Er ist in jüngster Fassung fesch wie nie und mit einer gehörigen Extra­portion Reichweite garniert.

Weiter geht es mit dem Ford Focus. Gerade der Kombi namens Traveller möchte bewusst aus der Kompaktklasse eine Stufe höher steigen, sich als abenteuerlustiger Reisegefährte etablieren.

Voll im Trend hingegen die Neuauflage des Nissan Juke. Das fröhliche Mini-SUV aus Fernost hat in zweiter Generation zwar ein wenig sein freches Äußeres verloren, dafür aber deutlich an Praktikabilität dazugewonnen. Und dass es ihn nur mehr mit einem Motor gibt, stört überhaupt nicht. Denn dieser ist goldrichtig.