Drei SUV in PlanungSsangYong geht an die Steckdose

SsangYong stellt sich vollelektrisch auf: Im Herbst startet der Korando als Stromer, zwei Studien nehmen weitere Modelle vorweg.

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Ausblick auf dem Elektro-Offroader J200 © SSANGYONG
 

Rexton, Actyon und nicht zuletzt der optisch etwas verunglückte Rhodius. In den Nuller-Jahren war SsangYong eine gar nicht so kleine, weil preislich attraktive Nummer – aber nach finanzieller Schieflage wie vom Erdboden verschluckt. In den letzten Jahren allerdings versuchen die Koreaner verlorenen Boden wieder gutzumachen und schicken ein SUV nach dem anderen an den Start. Und im Herbst 2021 auch ein elektrisches.

SsangYongs Elektro-SUV J100 Foto © SSANGYONG

Aber dabei soll es nicht bleiben: Unter dem Codenamen X200 zeigt die Marke ihre neue Designsprache in Form eines auf Offroad-Look getrimmten kleineren SUV. Eine Nummer größer, aber in der Optik nicht weniger hemdsärmelig ist das vollelektrische Mittelklasse-SUV J100, das 2022 an den Start gehen soll. Davon könnte es auch einen Pick-up-Ableger geben.

Der Korando e-Motion kommt im Herbst nach Europa Foto © SSANGYONG

So viel zur Zukunft, jetzt in die Gegenwart: Im Herbst soll die rein elektrische Version des Korando in Europa auf den Markt kommen. Das kompakte SUV mit dem Beinamen e-Motion wird von einem Elektromotor angetrieben, der seine Spitzenleistung von bis zu 140 kW (190 PS) aus einer 62 kWh großen Batterie speist. Die Reichweite soll bei mehr als 400 Kilometern liegen.

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