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Modellpflege für das meistverkaufte SUV EuropasDer VW Tiguan kommt als Plug-in-Hybrid

Der überarbeitete VW Tiguan soll in den nächsten Monaten zu den Händlern rollen. Erstmals als Plug-in-Hybrid und R-Version.

Der aufgefrischte VW Tiguan als Plug-in-Hybrid © VOLKSWAGEN
 

Es ist nicht weniger als das erfolgreichste SUV Europas, dem VW eine Modellpflege angedeihen lässt. Die Rede ist natürlich vom Tiguan, dem gefragtesten Produkt des gesamten Volkswagen-Konzerns.

Und zu dessen Motorenportfolio zählt ab 2021 auch ein Plug-in-Hybrid: Dafür hat sich der Tiguan den Antriebstrang des Golf GTE einverleibt: Der 1,5-Liter-Turbobenziner und der Elektromotor spulen gemeinschaftlich 245 PS ab, während der rein elektrische Aktionsradius bei mehr als 50 Kilometern liegen soll. Bis zu 130 km/h gehen sich mit dem Saft der Batterien aus – dann schaltet sich der Verbrennungsmotor ein.

Modellpflege: VW Tiguan

2021 wird es für das Bestseller-SUV VW Tiguan gleich in doppelter Hinsicht spannend, denn der Tiguan wird erstmals als sportliche R-Version von der Leine gelassen: Sie rollt mit einem 2-Liter-Turbobenziner mit 320 PS, siebenstufigem Doppelkupplungsgetriebe und Allrad an die Startlinie.

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Letzterer ist neu und verteilt die Kraft zwischen der Vorder- und Hinterachse sowie dem linken und rechten Hinterrad. Zum Sportpaket gehören eigenständige Stoßfänger an Front und Heck, ein um 10 Millimeter abgesenktes Fahrwerk mit adaptiven Dämpfern, abschaltbares ESC, 21-Zöller und eine vierflutige Abgasanlage.

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Im Innenraum bekommen wir digitale Armaturen und neue Infotainment-Systeme zu sehen, die einen großen Umfang an neuen Stückln spielen. Und ein Touch-Modul, über das man die Klimafunktionen, die Sitz-, Heck- und Frontscheibenheizung steuert.

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Zum Motorenportfolio zählt ab 2021 auch ein Plug-in-Hybrid: Dafür hat sich der Tiguan den Antriebstrang des Golf GTE einverleibt: Der 1,5-Liter-Turbobenziner und der Elektromotor spulen gemeinschaftlich 245 PS ab, während der rein elektrische Aktionsradius bei mehr als 50 Kilometern liegen soll. Bis zu 130 km/h gehen sich mit dem Saft der Batterien aus – dann schaltet sich der Verbrennungsmotor ein.

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Neu in der ansonsten bestehenbleibenden Motorenpalette ist der 1,5-Liter-Benziner namens eTSI, seines Zeichens ein Mildhybrid, der unter anderem mit abgeschaltetem Motor segeln kann.

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Optisch rücken die Wolfsburger ihren Bestseller, der 2019 im Durchschnitt alle 35 Sekunden vom Band in einem der Werke auf drei Kontinenten rollte, näher an die  jüngst präsentierte Neuauflage des VW Golf mit seinen flacheren Scheinwerfern und dem neuen Markenlogo. Die Motorhaube baut höher, der neue Kühlergrill samt LED-Scheinwerfern breiter.

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Der elektronische Helfer namens „Travel Assist“ kann nun bis 210 km/h das Lenken, Bremsen und Beschleunigen des neuen Tiguan übernehmen, wobei der Fahrer natürlich die Hände nur für wenige Sekunden vom Lenkrad nehmen darf. Das registriert die Elektronik des Tiguan über kapazitive Flächen im Lenkrad.

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Neu in der ansonsten bestehen bleibenden Motorenpalette ist der 1,5-Liter-Benziner namens eTSI, seines Zeichens ein Mildhybrid, der unter anderem mit abgeschaltetem Motor segeln kann.

Aber 2021 wird es für das Bestseller-SUV gleich in doppelter Hinsicht spannend, denn der Tiguan wird erstmals als sportliche R-Version von der Leine gelassen: Sie rollt mit einem 2-Liter-Turbobenziner mit 320 PS, siebenstufigem Doppelkupplungsgetriebe und Allrad an die Startlinie.

Modellvorstellung: VW T-Roc Cabriolet

Ob die Cabrioversion des Range Rover Evoque einen Nachfolger bekommt, das lassen die Briten noch nicht verlautbaren. Fix ist indes, dass im Frühjahr 2020 ein anderes kompaktes SUV die Stoffmütze lüften wird – und zwar der VW T-Roc.

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In 9 Sekunden und bei einem Tempo von bis zu 30 km/h entblättert sich der knapp 4,3 Meter lange Wolfsburger auf Knopfdruck.

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Die Passagiere der ersten Reihe sitzen angenehme 599 Millimeter über dem Asphalt und genießen auch bei geschlossenem Verdeck die Aussicht.

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Bei allem Cabriofeeling bringt der Zweitürer auch einen 284 Liter fassenden Kofferraum oder eine optional verfügbare Anhängerkupplung mit.

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Für den Fronttriebler stehen zwei Turbobenziner mit 115 und 150 PS (200/250 Newtonmeter Drehmoment) zur Wahl.

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Serienmäßig ist das Einstiegstriebwerk, ein 1-Liter-Dreizylinder, mit einem manuellen Sechs-Gang-Getriebe kombiniert. Für den 1,5-Liter-Vierzylinder kann man ein Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ankreuzen.

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Mit den optional verfügbaren Infotainment-Systemen wird alles Wissenswerte auf einem bis zu 8 Zoll großen Bildschirm dargestellt. Im Zusammenspiel mit dem digitalen Armaturen mit 11,7 Zoll großem Display entsteht so eine komplett digitale Cockpit-Landschaft.

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Zudem bringt das neue System eine Online-Connectivity-Unit inklusive integrierter eSIM mit, was auf gut Deutsch bedeutet, dass der T-Roc immer online ist. Ebenfalls auf der Aufpreisliste findet sich ein 12-Kanal-Soundsystem des US-Herstellers „Beatsaudio“ mit 400 Watt Systemleistung.

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Letzterer ist neu und verteilt die Kraft zwischen der Vorder- und Hinterachse sowie dem linken und rechten Hinterrad. Zum Sportpaket gehören eigenständige Stoßfänger an Front und Heck, ein um 10 Millimeter abgesenktes Fahrwerk mit adaptiven Dämpfern, abschaltbares ESC, 21-Zöller und eine vierflutige Abgasanlage.

Optisch rücken die Wolfsburger ihren Bestseller, der 2019 im Durchschnitt alle 35 Sekunden vom Band in einem der Werke auf drei Kontinenten rollte, näher an die  jüngst präsentierte Neuauflage des VW Golf mit seinen flacheren Scheinwerfern und dem neuen Markenlogo. Die Motorhaube baut höher, der neue Kühlergrill samt LED-Scheinwerfern breiter.

 

Im Innenraum bekommen wir digitale Armaturen und neue Infotainment-Systeme zu sehen, die einen großen Umfang an neuen Stückln spielen. Und ein Touch-Modul, über das man die Klimafunktionen, die Sitz-, Heck- und Frontscheibenheizung steuert.

Der elektronische Helfer namens „Travel Assist“ kann nun bis 210 km/h das Lenken, Bremsen und Beschleunigen des neuen Tiguan übernehmen, wobei der Fahrer natürlich die Hände nur für wenige Sekunden vom Lenkrad nehmen darf. Das registriert die Elektronik des Tiguan über kapazitive Flächen im Lenkrad.

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